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Fipronil-Eier im Südwesten: Proben werden untersucht

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Eine Pipette steckt in einem Reagenzglas. Foto: Marcel Kusch/Archiv  Foto: 

Nach dem Fund mit Fipronil belasteter Eier in einem baden-württembergischen Betrieb werden derzeit weitere Proben untersucht. „Es ist die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, was die Ursache ist“, sagte eine Sprecherin des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz am Samstag in Stuttgart. Das Pestizid war zuvor in zwei Proben aus einem Unternehmen im Hohenlohekreis nachgewiesen worden. Noch ist aber unklar, wie das Mittel in den Stall des Betriebes und damit in die Eier gelangen konnte. Nach Bekanntwerden am Freitag waren dem Ministerium zufolge zahlreiche Proben genommen worden, um diese Frage zu klären. Mit Ergebnissen rechnete die Behörde nicht vor Mittwoch.

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