Partner der

Breitz schenkt vier Duette

|

Die aus Südafrika stammende Künstlerin Candice Breitz hat dem Kunstmuseum Stuttgart eine wertvolle Arbeit geschenkt. Als Dank für die Realisierung ihrer bisher größten Ausstellung weltweit überließ sie dem Museum die vierteilige Werkgruppe „Four Duets“ aus dem Jahr 2000. In „Four Duets“ fragmentiert die 44-jährige Künstlerin berühmte Liebeslieder weiblicher Popstars. Verwendet hat sie dabei „Close To you“ von Karen Carpenter, „Hopelessly Devotede Tou You“ von Olivia Newton-John, „Thorn In My Side“ von Annie Lennox sowie „I Will Always Love You“ von Whitney Houston. Auf paarweise angeordneten Monitoren werden die Songfragmente fortlaufend als stotternde Loops abgespielt. So verwandelt sich der romantische Inhalt der rührseligen Songs in abgehackte Ich- und Du-Dialoge, die die Formelhaftigkeit der durch Popmusik geprägten Liebesschwüre freilegen. Die Ausstellung „Candice Breitz: Ponderosa“ läuft noch bis 28. August.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Partner der

Expertenhilfe von Ruheständlern

Über den Senior-Experten-Service geben Rentner und Pensionäre ihr berufliches Wissen und Können im Inland und im Ausland weiter. So wie der ehemalige Bietigheimer Chefarzt Michael Butters. weiter lesen