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Grundsteinlegung für Bahnprojekt S21

Zweifel am Kostenrahmen und zwei Jahre Rückstand sollten nicht stören: Die Grundsteinlegung für das Projekt S21 war vor allem Promi-Auftrieb.

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    Während die Prominenz die Grundsteinlegung für den Tiefbahnhof zelebrierte, gab es oberirdisch den bekannten Protest. Foto: 
  • Stuttgart S21 2/2
    Stuttgart S21 Foto: 
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Es ist fast wie an der nordkoreanischen Grenze: Mit Lautsprechern und allerlei Krawall gilt es, möglichst tief das gegnerische Lager zu beschallen, es zu stören, zu verunsichern. Der Gegner sitzt in diesem Fall unten in der Grube, der Baugrube für Stuttgart 21. Der Lärm kommt von deren Rand, dort hat  sich die Hundertschaft S-21-Kritiker versammelt, ruft wie immer „Lügenpack“ und „Oben bleiben“ und spielt ein paar Takte Trauermusik. Aber niemanden stört es: Mit kaum 100 Leuten kann man oben nicht richtig Krach machen, und unten ist die Freude über die Symbolik einer Grundsteinlegung zu groß, um sich die Feierlaune verderben zu lassen.  Zwei Transparent-Träger indes dürfen mit ins abgesperrte Gelände, sie sind Fans der ersten  Stunde, ihr Tuch trägt ein großes rotes Herz für S21. Und noch ein alter Befürworter ist dabei: Der 83-jährige Verkehrswissenschaftler Gerhard Heimerl, der vor mehr als drei Jahrzehnten eine neue Verkehrstrasse erfand und damit überhaupt erst den Anstoß gab für die Neuordnung des Stuttgarter Bahnknotens.

Dann ein erster Zwischenfall: Ein augenscheinlich miserabel vorbereiteter ZDF-Reporter fährt Bahnchef  Rüdiger Grube gleich nach dem ersten Satz in die Parade: Seine Kameras könnten nichts sehen, jammert er, und sein Versuch, all die Honoratioren, darunter auch Tunnelpatinnen wie Tülay Schmid, die Frau des SPD-Landeschefs,   im rappelvollen Festzelt neu zu gruppieren dauert zwar, bringt ihm aber nichts. Der zweite Zwischenfall findet vor dem Bahnhof statt: Gegner blockieren kurzzeitig eine Straße, das Ergebnis ist das gleiche: es ärgert, nutzt aber niemand.

„Ich habe nicht immer so schöne Tage wie heute“, sagt Grube im zweiten Anlauf und verspricht zwei ganz wesentliche Dinge: Zum einen, den Zeitplan einhalten zu wollen. Der eigentliche Bahnhof, ein architektonisch preisgekröntes, aber hochkomplexes und schwer zu genehmigendes  Bauwerk, liegt zwei Jahre im Verzug. Dies aufzuholen sei „außerordentlich ambitioniert, aber zu schaffen“. Und zum andern verspricht der Bahnchef, den Finanzierungsrahmen einzuhalten: „Selbst wenn alle Risiken eintreten, bleibt Stuttgart 21 im Kostenplan von 6,5 Milliarden.“ Die sich anschließende Neubaustrecke über die Schwäbische Alb bis nach Ulm komme sogar billiger als die vorgesehenen 3,4 Milliarden Euro.

Norbert Barthle, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, ist dankbar für diese Aussage. Denn der Bundesrechnungshof wertet die Kalkulation ganz anderes. Die Kontrolleure werfen seinem Bundesverkehrsministerium  sogar Rechtsverstöße vor, weil es mit Stuttgart 21 ein angeblich finanziell nicht abgesichertes Projekt stütze. Über die Studie will der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn nun in einer Sondersitzung am 13. Oktober beraten. Bartle aber kontert schon jetzt: „Solange der Aufsichtsrat sagt, der Kostendeckel hält, solange gehen wir davon aus, dass es dabei bleibt – trotz des Gutachtens des Rechnungshofes.“

Über die Absagen des grünen Spitzentrios Winfried Kretschmann, seines Verkehrsministers Winfried Hermann  und des Stuttgarter OB Fritz Kuhn ist im Vorfeld viel gelästert worden. Auch Bartle rügt, und zwar sehr direkt: „Wenn man ein politisches Amt innehat, ist man für alle Bürger verantwortlich, nicht nur für die eigene Partei.“  Der Finanzbürgermeister der Landeshauptstadt wiederum  zollt den Gegnern vorsichtig Respekt: „In einzelnen Punkten haben sie das Projekt besser gemacht.“  Deshalb liegt auch eine Broschüre der Kritiker in der stählernen Zeitkapsel, dazu eine Zeitung voller Artikel über den VfB und seinen geflüchteten Trainer und ein Münzsatz im Wert von 3,88 Euro. Die Gesamtfinanzierung wird’s verschmerzen.

„Sechs Jahre nach dem eigentlichen Baubeginn ist die Grundsteinlegung ein sehr emotionaler Moment“, sagt Stararchitekt  Christoph Ingenhoven, und dass sich  mit S21 Stuttgart wieder einen Platz auf der  europäischen Landkarte zurückerobert habe.  Auch für ihn gilt: S21 ist längst unumkehrbar, allein ein Drittel der rund 60 Kilometer langen Tunnelstrecke unter der Stadt ist bereits gebohrt. Da mutet es brachial an, wenn die Berliner „Tageszeitung“ gestern titelt: „Stuttgart-21-Gegner haben in der Debatte wieder die Oberhand.“ In Korea jedenfalls käme man kaum plumper an der Wirklichkeit vorbei.

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Kommentare

27.09.2016 22:18 Uhr

UN daraus folget !: Cum gratia & priuilegio !!

Mit Anmut und Privileg der Rechenung !!!

nach der lenge/ auff den Linihen vnd Feder/.../Mit grüntlichem unterricht des visierens des 10 Milliarden Rechenungshofes !

- somit logischerweise um folgendes !!!:

Bei der Grundsteinlegung von Stuttgart 21 - eben jenes Rüdigers in jener Grube ! - , handelt es sich somit nach Adam Riese - janz bekanntelich am 16.9.2016 !! – in eben jener Gru8be !!! um den demonstrafe Grundstein ! der weltbekannten Capitalis monumentalis-Grabsteinlegung von UNd zu Stuttgart 21 !!!!

q. e. d. / QED

quod erat demonstrandum (lat. für „was zu zeigen war“),

QED in Anlehnung an die lateinische Capitalis monumentalis üblich

!!!!

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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18.09.2016 22:37 Uhr

Nach Adam Riese ! der rechenen könnenden Wirkelichkeit !!

»Rechenung nach der lenge/ auff den Linihen vnd Feder/.../Mit grüntlichem unterricht des visierens.«

Cum gratia & priuilegio

Cæfareo

» Adam Ries gilt als der „Vater des modernen Rechnens“. Er hat mit seinen Werken entscheidend dazu beigetragen, dass die römische Zahlendarstellung als unhandlich erkannt und weitgehend durch die nach dem Stellenwertsystem strukturierten indisch-arabischen Zahlzeichen ersetzt wurde.«

https://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Ries

Mit Anmut und Privileg der Rechenung nach der lenge/ auff den Linihen vnd Feder/.../Mit grüntlichem unterricht des visierens des 10 Milliarden Rechenungshofes !

- folget somit logischerweise folgendes !!!:

1.507.961 (41,1 Prozent) jener Volksabstimmung der Baden-Württemberger vom 27. November 2011 konnten ja AUSREICHEND rechnen !!!!, deshalb wollten sie sogar den KOSTENPFLICHTIGEN Ausstieg des Landes-Baden-Württembergs aus der Finanzierung von Stuttgart 21 !!!!

2.160.411 (58,9 Prozent) eben jene Nein-Stimmen DES KOSTENPFLICHTIGEN Ausstieges !!! des Landes-Baden-Württembergs aus der Finanzierung von Stuttgart 21 !!!! konnten sogar SEHR GUT ! rechenen !!!! – eben grad jene schwäbische Hausfrau !

Denn !:

Jener Rüdiger in jener S21-Grube

»hat immer dazu gesagt, eine Sollbruchstelle in den Verträgen wäre/sind erreicht, wenn die Kosten 4,526 Milliarden Euro übersteigen."«
Bahnchef Rüdiger Grube, 19.11.2011[61]

UNd mit folgendem !:

»"Stuttgart 21 rechnet sich für uns bis zu Baukosten von 4,8 Milliarden Euro."«
Bahnchef Rüdiger Grube vor der IHK Stuttgart, 11.10.2010[46]

Ergiebet sich bei jener Sollbruchstelle !

der – KOSTENLOSE !!! - Bruch des Finanzierungsvertrages des Landes Baden-Württembergs zu Stuttgart 21 !!!!

Somit waren logischerweise 100 % der gültigen abgegebenen Stimmen jener rechenenden könnenden Volksabstimmung vom 27. November 2011 für den Ausstieg aus der Finanzierung von Stuttgart 21 !!!!

Denn FÜR Stuttgart 21 gab es aus der Verfassung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg nachweislich keine Volksabstimmung !!!!:

»Die umstrittene Fragestellung auf dem Stimmzettel ergibt sich aus der Verfassung. Es kann nur über den im Landtag abgelehnten Gesetzentwurf zur Kündigung der Finanzierungsverträge zu Stuttgart 21 abgestimmt werden. Eine Frage wie: "Sind Sie für oder gegen Stuttgart 21?" ist nicht möglich.«

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

UN wasele folgert do jetzertle bezügelich Stuttgart 21 !!!!?????

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Immanuel Kant

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18.09.2016 17:53 Uhr

Schaffe, schaffe, Scheißle baue ...

Die heimische Presse hat versagt, die Comedy nicht. Sie ersetzt uns nicht nur die Opposition, sondern inzwischen auch kritische Blätter.
Kein großer Bahnhof für Stuttgart 21. Oliver Welke und Ulrich von Heesen über eine schlecht besuchte Grundsteinlegung und andere Pannen:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2838222/Schaffe%252C-schaffe%252C-Scheissle-baue-?ipad=true#/beitrag/video/2838222/Schaffe%2C-schaffe%2C-Scheissle-baue-

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18.09.2016 02:15 Uhr

Somit gab es folgende Wirkelichkeit !!!:

http://service.stuttgart.de/lhs-services/komunis/documents/9797_1_Stimmzettel_der_Volksabstimmung_2011.PDF

Ja-Stimmen: 1.507.961 (41,1 Prozent) wollten auch für das Land Baden-Württemberg - KOSTENPFLICHTIG ! – ihre Kündigungsrechte bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21' (S21-Kündigungsgesetz) ausüben !!!!

Stuttgart 21 - S21 Bahnchef Grube in Frontal21 am 12.02.2013

https://www.youtube.com/watch?v=a2HaXbx1zxQ

Dr. Rüdiger Grube präsentiert "G21" ( GARNIX 21 ) - Ulm, 23.11.2011

https://www.youtube.com/watch?v=84aKBQKeF9g

Guckesthu jenen Rüdiger in jener Grube !:

»Dass es einen Schlussstrich geben wird ! und gleichzeitig einen neuen Ausgangspunkt !,
… eins weiß ich können die Baden-Württemberger !:

rechnen !!!

weil meine Damen und Herren ! Über was wird denn am Sonntag abgestimmt !??

letztendlich geht es um die Frage !:

Will man 1,5 Milliarden für nichts bezahlen !!!, oder etwas mehr als die Hälfte 930 Millionen für den modernsten Bahnknoten … ganz einfach weil jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird !!! …«

https://youtu.be/84aKBQKeF9g?t=256

Alors !, die Sache der rechnen ! könnenden schwäbischen Hausfrau ist allso janz einfach !:

Will man 1,5 Milliarden für nichts bezahlen !!! - (Ausübung der kostenpflichtigen Kündigungsrechte !) - musste Mann / Frau / Es – Laut jenem Rüdiger in jener S21-Grube ! - bei jener Volksabstimmung ja ankreuzen !!!

Können die schwäbischen Hausfrau ! und die Baden-Württemberger rechnen !! folget folgerichtig nach jenem Rüdiger in jener S21-Grube !:

»"Stuttgart 21 rechnet sich für uns bis zu Baukosten von 4,8 Milliarden Euro."«
Bahnchef Rüdiger Grube vor der IHK Stuttgart, 11.10.2010[46]

UN wasele hot jener „ehrliche“ Kaufmann jener Ehre von und zu in jener Grube zu S21 noch jesaget !!!???? Guckesthu !:

»Ich habe dazu immer gesagt, eine Sollbruchstelle in den Verträgen wäre erreicht, wenn die Kosten 4,526 Milliarden Euro übersteigen."«

Bahnchef Rüdiger Grube, 19.11.2011[61]

http://wikireal.org/wiki/Stuttgart_21/Zitate

Alors !, Wasele !!!! ergiebet sich somit folgerichtig – in der allso rechenenden könnenden Wirkelichkeit !!!!?????

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Immanuel Kant

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18.09.2016 01:32 Uhr

Antwort auf „- Cup – Andreas Böhme ! der plumpi-lumpi Leittrotzkist der Lügenpresse !!!!?????”

Wasele !???, sell isch für jene
plumpi-lumpi Leittrotzkisten der Lügenpresse !!!!????? sozusagen der nordkoreanische Andreas Grundstein der Böhmischen Dörfer !!!!!??????

***
Das Böhmische Dorf
Christian Morgenstern, 1871-1914

Palmström reist, mit einem Herrn v. Korf,
in ein sogenanntes Böhmisches Dorf.

Unverständlich bleibt ihm alles dort,
von dem ersten bis zum letzten Wort.

Auch v. Korf (der nur des Reimes wegen
ihn begleitet) ist um Rat verlegen.

Doch just dieses macht ihn blaß vor Glück.
Tiefentzückt kehrt unser Freund zurück

Und er schreibt in seine Wochenchronik:
Wieder ein Erlebnis, voll von Honig!

http://ingeb.org/Lieder/palmstrr.html

***

Denn am 27. November 2011 gab es bekanntelich eine Volksabstimmung in Baden-Württemberg !!!!

Der Text auf dem amtlichen Stimmzettel lautete bekanntelich :

Stimmzettel
Stimmen Sie der Gesetzesvorlage 'Gesetz über die Ausübung von Kündigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21' (S21-Kündigungsgesetz) zu?
Ja ( ) Nein ( )
Mit Ja stimmen Sie für die Verpflichtung der Landesregierung, Kündigungsrechte zur Auflösung der vertraglichen Vereinbarungen mit Finanzierungspflichten des Landes bezüglich des Bahnprojekts Stuttgart 21 auszuüben. Mit Nein stimmen Sie gegen die Verpflichtung der Landesregierung, Kündigungsrechte zur Auflösung der vertraglichen Vereinbarungen mit Finanzierungspflichten des Landes bezüglich des Bahnprojekts Stuttgart 21 auszuüben.

Sie haben 1 Stimme. Bitte in nur einen Kreis ein Kreuz (X) einsetzen.
Den Stimmzettel dann bitte in den Abstimmungsumschlag einlegen.

UN aus der Informationsbroschüre des Landes Baden-Württemberg ergab sich bekanntelich !, dass wer keine !

– FÜR DAS Land Baden-Württemberg KOSTENPFLICHTIGE !

Kündigungsrechte zur Auflösung der vertraglichen Vereinbarungen mit Finanzierungspflichten des Landes bezüglich des Bahnprojekts Stuttgart 21 ausüben wollte !, zwangsläufig mit Nein stimmen musste !!!

UN laut amtlichem Endergebnis eben jener Volksabstimmung vom 27. November 2011 in Baden-Württemberg war die Abstimmungsbeteiligung überraschend hoch und lag mit 3,68 Millionen abgegebenen Stimmen bei 48,3 Prozent (Landtagswahl 2011: 66,3 Prozent), 14.300 Stimmen waren ungültig.
Dabei gab es bekanntelich :

Ja-Stimmen: 1.507.961 (41,1 Prozent)
Nein-Stimmen: 2.160.411 (58,9 Prozent)

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17.09.2016 23:40 Uhr

- Cup – Andreas Böhme ! der plumpi-lumpi Leittrotzkist der Lügenpresse !!!!?????

Oder der nordkoreanische Andreas Grundstein der Böhmischen Dörfer !!!!!??????

»Da mutet es brachial an, wenn die Berliner „Tageszeitung“ gestern titelt: „Stuttgart-21-Gegner haben in der Debatte wieder die Oberhand.“ In Korea jedenfalls käme man kaum plumper an der Wirklichkeit vorbei.«
ANDREAS BÖHME | 17.09.2016 siehe oben !

Selbstverständlich haben die Stuttgart-21-Gegner in der Debatte wieder die Oberhand. !!!

Denn die Wahrheit hat bekanntelich MORALISCH ! immer die Oberhand gegenüber der Lügenpresse UNd ihrer Lügentrotzkisten !!!!

Guckst Du !:

»So beliebt die Grünen auch sein mögen, so dicht sie am Prädikat einer Volkspartei entlangschrammen: Das Volk (vor allem das Stuttgarter) hat es bei der Volksabstimmung über S21 besser gewusst. Es hat mit dem Entscheid für das Bahnprojekt den Grünen ein Kuckucksei ins Nest gelegt, das die noch immer nicht bebrüten wollen.«
ANDREAS BÖHME | der Leitartikel-Lügenkuckuckseibebrüter 17.09.2016 kommt in der Trotzphase ebenda !:

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Leitartikel-Gruene-in-der-Trotzphase;art1222886,4009213

kaum plumper an der Wirklichkeit vorbei !!!

Beweis !!!

Bis heute ! gab es in der Wirklichkeit nachweisbar ! keine Volksabstimmung für Stuttgart 21 !!

Weder in Stuttgart !, noch in Baden-Württemberg !!, noch in der Bundesrepublik Deutschland !!!, noch in dem Europa der EU !!!!

UN warum gab/gibt es die – bis heute nicht !!!!?????

Alldieweil die Plutokratie kein Interesse an einer Volksabstimmung für Stuttgart 21 hatte UNd hat !!!!,
deshalb haben ja auch bekanntelich all jene schwarzen Schuster der Plutokratie – bekanntelich mit allen asozialen unchristlichen UNd undemokratischen “C““D““-Tricks ! – so eine Volksabstimmung für Stuttgart 21

– BIS HEUTE -

verhindert !!!!

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Immanuel Kant

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17.09.2016 21:07 Uhr

Nich allein die grünen Promis fehlten

War das nun ein gut recherchierter Artikel, der die Interessen der Beteiligten unabhängig und neutral wiedergibt oder etwa Ihre persönliche Einschätzung bzw. billige Meinungmache nach Hausierer-Machart, Herr BÖHME?

Übrigens ist nicht zu übersehen, dass auch die Spitzen der Landes-CDU - einst glühende Verfechter von S21 - sich vor dem Termin der Grundsteinlegung diese Großkotzprojektes drückten. Landesvize Strobl geht lieber zur deutsch-französischen Brigade nach Müllheim. Er wird durch Frau Hofmeister-Kraut vertreten. Bundesverkehrsminister Dobrindt kommt auch nicht, Staatssekretär Barthle (CDU) vertritt ihn.

Könnte es sein, dass sich da einige CDU-Koryphäen mit einem Projekt, das sich auf bestem Weg zu BER II befindet, nicht mehr identifizieren wollen? Also warum immer alles den Grünen anlasten?

Das Projekt selbst ist das Problem - verursacht jedoch nicht von den Grünen. Eingefädelt wurde dieses Zehn-Milliarden-Fiasko in erster Linie von der CDU (Teufel, Oettinger, Schuster, Hauk, Strobl, Mappus, T. Gönner, Razavi etc.). Dicht gefolgt von FDP und SPD (Rülke, Schmiedel, Drexler, I. Gönner, Rivoir u.a.).

Diese sog. Volksverteter aus der Politik, nebst den vielen Profiteuren aus der Wirtschaft, tragen maßgeblich Schuld an diesem bevorstehenden volkswirtschaftlichem Desaster. Hilflos wird auf jenen herumgehackt, die - obwohl noch nie FÜR das Projekt - jetzt dieser lächerlichen PR-Veranstaltung fernbleiben. Es sollte lieber über eine vernünftige Alternative nachgedacht werden, die weiteres Unheil verhindert. Lieber ein Ende mit Schrecken als eines ohne Ende!

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17.09.2016 08:08 Uhr

Milliardenkosten stehen in keinem Verhältnis zum geringen Nutzen!

"(...) Der unterirdische Bahnhof in Stuttgart ist von Anfang an ein Fehler gewesen. ...

Stuttgart 21 ist eines der schlechtesten deutschen Verkehrsprojekte. Die höchstwahrscheinlich weiter steigenden Milliardenkosten für den unterirdischen Durchgangsbahnhof stehen in keinem Verhältnis zum geringen Nutzen für den Fernverkehr.

Geradezu ein Hindernis ist S 21 für die größte Herausforderung auf der Schiene im überlasteten Stuttgarter Raum, nämlich den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs. (...)"

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article158202278/Wegducken-vor-dem-Millionen-Grab-nutzt-nichts.html

... die Schlussfolgerung des Journalisten ist falsch.
Es gibt einen sinnvollen Weg aus dem Debakel: http://www.umstieg-21.de/

Diese Broschüre zeigt an vielen Beispielen intelligenter Umnutzung der verschiedenen Baustellen, dass ein Umstieg, auch jetzt, wo das Projekt unübersehbar in Arbeit ist, die weitaus bessere und kostengünstigere Lösung ist.

Der Zukunft zugewandte Menschen lassen sich nicht davon abhalten, die Broschüre zu studieren. Und Sie?
...

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17.09.2016 07:37 Uhr

Glücklicherweise gibt es auch Zeitungen ohne sich anbiedernde "Projektförderpflicht"

Das Bahnprojekt Stuttgart 21 bleibt ein Aufreger ...
Von Gabriele Renz ...
Von der „Tieferlegung“ des Bahnhofs ist zurzeit noch nicht viel zu sehen. ...

Heute ist es dem Land fast peinlich ...
Solche Bilder sah Stuttgart schon öfter. 2009 standen Ministerpräsident Günther Oettinger und Bahnchef Rüdiger Grube an Prellbock 049, um das bildhafte Signal zu geben: Stuttgart 21 wird gebaut! Sieben Jahre später geht es noch immer um Symbolik. Sie gleich einer Durchhalteparole. Der Festakt hat einen faden Beigeschmack. Die Bahn setzt den Termin wohl an, weil man es eben so macht. Obwohl die Baden-Württemberger mal ihr knappes Ja für den Bau gegeben haben – heute ist es dem Land fast peinlich, wie man im Herzen der Hauptstadt so viel Geld versenken kann für mutmaßlich sehr übersichtlichen Gegenwert. ..."

http://www.saarbruecker-zeitung.de/politik/themen/Stuttgart-Feiern-Feste-und-Festakte-Ministerpraesidenten-Stuttgart-21;art2825,6251971
...

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Das Bahnprojekt Stuttgart 21 und die Neubaustrecke

Die Bahn preist Stuttgart 21 und die Neubaustrecke von Wendlingen nach Ulm als zukunftsweisendes Projekt an, Kritiker widersprechen. Auf dieser Seite finden Sie alle Artikel zur Neubaustrecke und Stuttgart 21.

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