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Wildes Parken sorgt für steten Ärger

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Bürgermeister Jürgen Scholz legte die Ergebnisse aus der aktuellen Verkehrsschau dem Sersheimer Gemeinderat zur Kenntnisnahme vor. Anfang April waren die Vertreter der Verkehrsbehörden, der Straßenmeisterei, Polizei und Gemeindeverwaltung im Ort unterwegs. Sie sollten fachspezifische Lösungen für sensible Verkehrssituationen finden. Ganz oben auf der Liste stand die Bucht an der Informationstafel am Ortseingang der Vaihinger Straße. Sie werde häufig als Dauerparkplatz genutzt, so die Beobachtungen von Bürgern. Der Leiter des Polizeireviers Vaihingen schlug vor, hier an Wochenenden Streife zu fahren, und parkende Fahrzeuge zu dokumentieren. Angesagt seien auch Verwarnungsgelder.

Das Parkierungskonzept der Straßenmeisterei in der Horrheimer Straße werde von einigen Autofahrern ignoriert. Nun soll eine Beschilderung Hinweise zum vorschriftsmäßigen Parken geben. Der Plan werde zunächst mit der Unteren Verkehrsbehörde abgestimmt. Denkbar sei ein eingeschränktes Halteverbot mit dem Zusatzschild „Parken in gekennzeichneten Flächen erlaubt“, so im Aktenvermerk der Gemeindeverwaltung protokolliert. Bei der Ampelschaltung an der Kreuzung Horrheimer Straße/Vaihinger Straße sahen Verkehrsteilnehmer eine Beeinträchtigung des durchfahrenden Verkehrs durch die Ampelphasen. Doch bereits das Programmieren sei mit einem hohen Geldaufwand verbunden, heißt es im Bericht.

Keine Veränderung sind in der Canaleser Straße, in der Tizianstraße sowie in der Hohe Straße vorgesehen. Im „Mühlenblick“ sind die Voraussetzungen für einen Behindertenparkplatz nicht gegeben. Dafür wird es am Feldweg Glattbacher Weg Änderungen geben, um die Abfahrt vom Parkplatz des Hofäckerkindergartens zu legalisieren. In der Wilhelm-Hauffstraße wird das Halteverbot vor dem DRK-Haus erweitert.

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