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Schlemmen und Feiern bei „Sommer am Schloss“

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  • Beim Sachsenheimer Sommer am Schloss heizte die Band „Krämer´s Kit“ kräftig ein. 1/3
    Beim Sachsenheimer Sommer am Schloss heizte die Band „Krämer´s Kit“ kräftig ein. Foto: 
  • Das Publikum zeigte sich von Programm begeistert. 2/3
    Das Publikum zeigte sich von Programm begeistert. Foto: 
  • Sie eröffneten den Sommer am Schloss (von links): Frank Clement, Klaus Weiberle, Bürgermeister Horst Fiedler, BdS-Vorsitzende Silvia Körner und Konrad Buck. 3/3
    Sie eröffneten den Sommer am Schloss (von links): Frank Clement, Klaus Weiberle, Bürgermeister Horst Fiedler, BdS-Vorsitzende Silvia Körner und Konrad Buck. Foto: 
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Die Stimmung war ausgelassen, die Gesichter der Besucher strahlten, und die Veranstalter waren sehr zufrieden. Der Auftakt zum „Sommer am Schloss“ am Samstagabend hätte nicht besser ausfallen können.

Die Band „Krämer`s Kit“ heizte den Festgästen auf dem Äußeren Schlosshof mächtig ein. „Wir haben alle Hände voll zu tun. So eine tolle Publikumsresonanz gab es in den Vorjahren nicht. Auf dem Schlosshof herrscht dichtes Gedränge“, schwärmte Klaus Weiberle vom Organisationsteam des Ortsverbands Sachsenheim des Bundes der Selbständigen (BdS). Der Hohenhaslacher Wengerter schenkte an diesem Abend vor allem frische, fruchtige Trollinger Weißherbst- und Rosé-Weine aus.

Die Menschen fühlen sich wohl

Auch am Sonntag zeigten sich die Gastgeber von „Sommer am Schloss“ rund um die BdS-Vorsitzende Silvia Körner begeistert. „Wir sind sehr glücklich. Die intensiven Vorbereitungen und unser geändertes Programm haben sich wirklich gelohnt. Der Besuch ist außergewöhnlich gut, und die Menschen fühlen sich sehr wohl. Auch die beteiligten Unternehmer sind zufrieden“, schilderte Körner.

Der Äußere Schlosshof war auch an diesem zweiten Festtag Anziehungspunkt der Besucher, denn an unterschiedlichen Ständen gab es internationale Spezialitäten von ungarischen Langos bis zu spanischen Bocachillos, Sandwiches mit Schweinerücken, Käse und Tomaten. Zudem lockte ein kurzweiliges Bühnenprogramm Groß und Klein mit Bands und den „Tanzmäusen“ des TV Großsachsenheim.

Auch in der Hauptstraße Großsachsenheims drängelten sich ebenfalls die Festbesucher. Dort hatten einige Mitglieder des BdS Sachsenheim ihre Stände aufgebaut, wo sie nicht nur Interessierte über ihr Angebot informierten, sondern vor allem auch das Rahmenprogramm von „Sommer am Schloss“ mit den verschiedensten Aktionen bereicherten.

So konnten sich die Besucher in Sachsenheim alkoholfreie Cocktails schmecken lassen oder an Glücksrädern auf kleine Gewinne hoffen. Die Kindern ließen sich beim Schminken in Schmetterlinge, Einhörner oder zauberhafte Feen verwandeln, sie tanzten ausgelassen bei einer Disco speziell für die kleinen Festgäste oder eroberten eine Piratenhüpfburg.

Vereine präsentieren sich

Zudem nutzten einige Vereine und Interessengemeinschaften die Gunst der Stunde, um sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Mitglieder der vor rund einem Jahr gegründeten „Kleinbahner Stuttgart e.V.“ informierten über ihr Projekt, eine mobile Mitfahr-Gartenbahn aufzubauen, mit der sie im kommenden Jahr wieder beim „Sommer am Schloss“ zu Gast sein wollen. „Heute haben wir unsere Lok der Spur 5 dabei, welche die Waggons ziehen soll. Noch fehlen uns aber einige Geleise für den rund 65 Meter langen Rundkurs. Die Lok wiegt 35 Kilogramm und wird von einem Elektromotor angetrieben“, erklärte Sven Kober, der Erste Vorsitzende der „Kleinbahner Stuttgart e.V.“.

Wesentlich größer waren die Raritäten der „Stromberger Veteranen-Fahrer“, ein Stammtisch von Oldtimerfreunden aus der Region. „Das älteste Motorrad, das wir heute dabei haben, stammt aus dem Jahr 1928 und ist das erste NSU-Motorrad, bei dem Motor und Getriebe in einem Block gefertigt wurden“, erläuterte Werner Kreth aus Möglingen, der selbst auf einem roten Zündapp Kleinkraftrad Roller nach Sachsenheim gefahren war.

Der Oldi auf zwei Rädern stammt aus dem Jahr 1969 und mit ihm ist Kreth auf Treffen in ganz Deutschland unterwegs. Eine echtes Schätzchen zeigte auch Karl Heidinger aus  Sachsenheim mit seinem Triumph Motorrad aus England mit dem Baujahr 1952. „Dieses Motorrad war im Besitz der englischen Armee in Pakistan, wo es mein Sohn entdeckt hat. Es hat 17 PS und jeden Mittwoch mache ich damit bei schönem Wetter Ausfahrten“, erzählte Heidinger.

Doch nicht nur kuriose Gefährte auf zwei Rädern konnten die Besucher von „Sommer am Schloss“ bewundern, sondern auch amerikanische Straßenkreuzer wie einen Chevrolet 3100 Pickup aus dem Jahr 1954.

Ins Gewerbegebiet „Holderbüschle“ brachte die Besucher ein Oldtimerbus, wo weitere Unternehmer ihr Angebot vorstellten und sich die Gäste kulinarische verwöhnen lassen konnten. „Der Aufwand für die Vorbereitungen von ‚Sommer am Schloss‘ war in diesem Jahr wesentlich höher, aber dies hat sich bezahlt gemacht. Diesen Festerfolg wollen wir in Zukunft fortsetzen“, lobte BdS Vorsitzende Silvia Körner.

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