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Rock n’ Roll, Country, sowie Pop und Poesie

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Die Band Krämers Kit (links) und die Schüler der Maximilian-Lutz Realschule Besigheim (rechts) waren zwei der Gruppen, die den festlichen Abend der Kreissparkasse in Ludwigsburg musikalisch umrahmten.  Foto: 

Eine lange Tradition hat das Musikengagement der KSK für junge Künstler aus der Region. Bands wie PUR oder Camouflage, damals noch unbekannt, bekamen hier eine Bühne, und viele Konzerte wurden von der Best-of-Band der Kreissparkasse gespielt. Die neue CD „Zum Fest“ ist klassisch geprägt, im Bührer-Saal war aber am Dienstag Stimmung angesagt: Krämers Kit um den Besigheimer Lehrer Alexander Krämer und die Kehrwoch-Mafia sorgten für musikalische Klasse und schwäbisches Musik-Kabarett  der Region.

„Ich hoffe, Sie sind nicht über Neckarweihingen gekommen“, begann Vorstand Heinz-Werner Schulte seine Begrüßung mit Blick auf die Staus, die es am Abend wieder gab. Junge Musik aus dem Landkreis unterstütze seine Bank für das Gemeinwohl, und auch sein Gast Dr. Dörte Bester von der Karlshöhe habe Unterstützung verdient. Aus 200 Mitgliedern des Karlshöhen-Freundeskreises könnten leicht auch 300 werden, so Schulte, der das Mikrofon an Vorstand Dörte Bester übergab.

Gefragt sei die Einrichtung zur Zeit vor Weihnachten, wenn Kinder und Jugendliche besondere Zuwendung brauchen. Mit Thomas Baum, dem geistigen Vater der KSK Music Open, gab es einen Blick in die Zukunft des Musikengagements aus Ludwigsburg. Der Band-Pool werde online erweitert für das Großereignis Music Open, so Baum, dem die Talente aus der Region nicht ausgehen. Moderatorin Annette Krause moderierte den festlichen Abend und kündigte die „Musiker mit Herzblut und Herzklopfen“ an, die es am Abend auf der Bühne gab. Herzblut, aber sicher kein Herzklopfen hatte die partyerprobte Band Krämers Kit, die mit „Happy X-Mas – War is over“ den Auftakt machte.

Kurzfristig eingesprungen waren Schülerinnen und Schüler des Musikprofils der Besigheimer Realschule als Background-Chor. Auch Rock‘n Roll gab es von der vielgebuchten Band aus dem Musik-Pool der Kreissparkasse mit „Jingle Bell Rock“. Und wie Pop und Poesie zusammen passen, zeigte Annette Krause mit ihrer witzigen Übersetzung eines amerikanischen Countrysongs. Entweder sehe der Weihnachtsmann aus wie Papa, oder umgekehrt.Auf keinen Fall aber komme er durch den Kamin, so der Songtext von Garth Brooks. Wie der Weihnachtsmann gleichzeitig in Hamburg und München bei allen Kindern sein kann, beschrieb die humorvolle Geschichte von Paul Maar, die Krause anschließend las.

Schwäbische Musik-Comedy

Im zweiten Teil stand schwäbische Musik-Comedy im Mittelpunkt: Die Kehrwoch-Mafia gaben schwäbische Einblicke zum Fest, und sie sangen auch zusammen mit Krämers Kit „Feliz Navidad“. Nach Zugaben endete der weihnachtlich-unterhaltsame Abend im ausverkauften Bührer-Saal.

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