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Oberbürgermeister Jürgen Kessing im BZ-Interview über die Großbaustellen der Stadt

Einige Niederlagen musste Bietigheim-Bissingens OB Jürgen Kessing jüngst hinnehmen. Ein Gespräch über den Bürgerentscheid, das Thema Verkehr und Flüchtlinge.

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  • Ein Schild warnt vor den Gefahren am Steinbruch – auch die Stadt hat sich mit den Plänen für eine Biovergärungsanlage dort eine blutige Nase geholt. 1/2
    Ein Schild warnt vor den Gefahren am Steinbruch – auch die Stadt hat sich mit den Plänen für eine Biovergärungsanlage dort eine blutige Nase geholt. Foto: 
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    Oberbürgermeister Jürgen Kessing Foto: 
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Herr Kessing, das Aus für die Biovergärungsanlage, die zweimal gescheiterte Erweiterung des Gewerbegebiets Laiern und die Diskussion jüngst um den Schulentwicklungsplan – macht da Regieren bei so viel Gegenwind wie zuletzt überhaupt noch Spaß?

JÜRGEN KESSING: Ja. Die Chinesen sagen: „Drachen steigen nur gegen den Wind.“ Die Wogen mögen vor allem beim Thema Biovergärungsanlage hochgegangen sein. Aber es gab eine saubere Entscheidung, und die Sache ist vonseiten der Verwaltung erledigt, es gibt keinen Plan B, weder an der Stelle, noch in der Stadt. Ich kann nur alle Akteure nun bitten, die sich da im Nachklapp noch auseinandersetzen, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren.

Der Ärger war aber auch deshalb da, weil sich viele Bürger nicht richtig, beziehungsweise zu spät informiert fühlten, vor allem was die Erweiterungspläne für Industrie im Steinbruch anging…

KESSING: Dass eine solche Fläche die Fantasie anregt, was man alles machen kann, von einer Industrieansiedlung bis zum Freilichttheater, ist nachvollziehbar. Aber der Stopp gilt für drei Jahre, und dann muss man abwarten, was dann passiert. Aber nochmals eine blutige Nase wird man sich da auch nicht holen wollen.

Im Nachgang haben viele Gemeinderäte kritisiert, dass die Hürden für einen Bürgerentscheid von der Landesregierung gesenkt worden sind – fürchten Sie auch schon den nächsten?

KESSING: Bevor die Landesregierung die Quoren abgesenkt hat, hat es eine klare Stellungnahme der kommunalen Spitzenverbände gegeben. Die waren vor allem kritisch, ...

... das gesamte Interview mit OB Kessing lesen Sie in der heutigen Printausgabe der Bietigheimer, Sachsenheimer und Bönnigheimer Zeitung oder im Online-Abo.

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