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Nach Berlin: „Jetzt bloß nicht zu Hause einschließen“

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  • Joachim Welke, Remseck: „Man kann zusätzlich die Polizeipräsenz auf den Märkten erhöhen und Zufahrtsstraßen sperren. Pfosten oder Poller wären auch eine Idee. Ob es etwas bringt, ist die andere Frage.“ 1/9
    Joachim Welke, Remseck: „Man kann zusätzlich die Polizeipräsenz auf den Märkten erhöhen und Zufahrtsstraßen sperren. Pfosten oder Poller wären auch eine Idee. Ob es etwas bringt, ist die andere Frage.“ Foto: 
  • Nina Knoll, Korb: „Ich habe kein Problem damit, weiter auf die Straße zu gehen. Anschläge gibt es nicht nur auf Weihnachtsmärkten. Es kann auch daheim passieren. Ich werde mich deshalb nicht einschließen.“ 2/9
    Nina Knoll, Korb: „Ich habe kein Problem damit, weiter auf die Straße zu gehen. Anschläge gibt es nicht nur auf Weihnachtsmärkten. Es kann auch daheim passieren. Ich werde mich deshalb nicht einschließen.“ Foto: 
  • Michael Schweikert, Ludwigsburg: „Ich denke nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte, wenn der Vorfall zu Beginn des Weihnachtsmarkts gewesen wäre. Da hilft nur: rausgehen und sich nicht einsperren.“ 3/9
    Michael Schweikert, Ludwigsburg: „Ich denke nicht, dass es einen Unterschied gemacht hätte, wenn der Vorfall zu Beginn des Weihnachtsmarkts gewesen wäre. Da hilft nur: rausgehen und sich nicht einsperren.“ Foto: 
  • Lukas Keller, Ludwigsburg: „Es ist grausam, was in Berlin passiert ist. Mit Angst und Rückzug von Vertrauen zu reagieren, ist allerdings genau das, was die, die die Anschläge organisiert haben, erreichen wollen.“ 4/9
    Lukas Keller, Ludwigsburg: „Es ist grausam, was in Berlin passiert ist. Mit Angst und Rückzug von Vertrauen zu reagieren, ist allerdings genau das, was die, die die Anschläge organisiert haben, erreichen wollen.“ Foto: 
  • Marion Paulus, Ludwigsburg: „Es bleibt ein ungutes Gefühl und mir tut’s um die Unschuldigen leid. Das hat Auswirkungen für die Händler. Die haben die Frankreich-Attentate gespürt. Jetzt ist die Saison vorbei.“ 5/9
    Marion Paulus, Ludwigsburg: „Es bleibt ein ungutes Gefühl und mir tut’s um die Unschuldigen leid. Das hat Auswirkungen für die Händler. Die haben die Frankreich-Attentate gespürt. Jetzt ist die Saison vorbei.“ Foto: 
  • Susanne Gutscher, Ludwigsburg: „Wegen meines Stands mache ich mir keine Sorgen. Ein ungutes Gefühl habe ich, wenn ich mich in einer größeren Menschenmenge bewege. Aber das Leben muss trotzdem weitergehen.“ 6/9
    Susanne Gutscher, Ludwigsburg: „Wegen meines Stands mache ich mir keine Sorgen. Ein ungutes Gefühl habe ich, wenn ich mich in einer größeren Menschenmenge bewege. Aber das Leben muss trotzdem weitergehen.“ Foto: 
  • Anna Möhrle, Stuttgart: „Das macht mich betroffen, aber hier auf dem Ludwigsburger Weihnachtsmarkt habe ich keine allzu großen Sorgen, da die Verkehrssituation beruhigt und eine direkte Zufahrt nicht möglich ist.“ 7/9
    Anna Möhrle, Stuttgart: „Das macht mich betroffen, aber hier auf dem Ludwigsburger Weihnachtsmarkt habe ich keine allzu großen Sorgen, da die Verkehrssituation beruhigt und eine direkte Zufahrt nicht möglich ist.“ Foto: 
  • Sarah Flechsler, Ellwangen: „Ich habe schon ein komisches Gefühl. Wenn man drüber nachdenkt, dass es direkt vor Weihnachten ist und nun viele über ihre Verluste hinweg kommen müssen.“ 8/9
    Sarah Flechsler, Ellwangen: „Ich habe schon ein komisches Gefühl. Wenn man drüber nachdenkt, dass es direkt vor Weihnachten ist und nun viele über ihre Verluste hinweg kommen müssen.“ Foto: 
  • Rathäuser zeigen Trauer, wie hier in Bietigheim. 9/9
    Rathäuser zeigen Trauer, wie hier in Bietigheim. Foto: 
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Vom Schock, den die Ereignisse von Berlin bundesweit ausgelöst haben, ist am Dienstagmittag auf dem Ludwigsburger Barock-Weihnachtsmarkt auf den ersten Blick wenig zu spüren. Auch obwohl im Tagesverlauf die Präsenz der Sicherheitskräfte verstärkt wird, der beliebte Barock-Weihnachtsmarkt bleibt auf den letzten Metern der diesjährigen Saison gut besucht.

Eine Gruppe von Kindergartenkindern wird achtsam von den Betreuern beisammen gehalten, die Menschen treffen sich in der Mittagspause an den Essensständen. Trubel und typische Weihnachtsmarktstimmung prägen das Bild – wie immer. Doch im Gespräch mit der BZ...

...den gesamten Artikel lesen sie in der Printausgabe der Bietigheimer, Sachsenheimer und Bönnigheimer Zeitung oder im Online-Abo.

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