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Milliardenhilfe gerechtfertigt?

Der Staat hat den Opfern der Flutkatastrophe acht Milliarden Euro Hilfe zugesichert - trotz des Abkommens, sich nicht neu zu verschulden. Was halten Passanten in der Bietigheimer Altstadt davon?

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"Klar finde ich die Hilfe gut. Ich könnte mir auch eine Art Solidaritätsabgabe für die Bevölkerung vorstellen. Die Neuverschuldung ist ein Wehrmutstropfen, aber was sollen die Leute sonst tun? Wir in deren Lage wären auch froh darüber."

"Ich finde, helfen muss man immer, egal wie verschuldet man ist. Jeder könnte in dieser Situation sein. Helfen ist wichtiger."

"Ich finde die Hilfe richtig: Den Menschen muss ausreichend geholfen werden. Auch wenn ich nicht weiß, was ausreichend ist. Deshalb kann ich zum Betrag von acht Milliarden nichts sagen, weil ich das Ausmaß des Schadens nicht beurteilen kann."

"Man sollte das andersherum aufziehen und die gesamte Bevölkerung in eine Gebäudeversicherung nehmen, in die jeder einzahlt - unabhängig vom Wohnort. Eine Verteilung auf mehrere Schultern macht es für Betroffene einfacher."

"Acht Milliarden sind eindeutig zu wenig. Ich befürworte die Hilfe trotz staatlicher Neuverschuldung in jedem Fall und fände einen Solidaritätszuschlag wichtig. Ich wohne selbst am Wasser und kann die Lage gut nachvollziehen."

"Wir sind eine Solidargemeinschaft und müssen da zusammenstehen. Was nutzen den Geschädigeten weniger Staatsschulden, wenn sie keine Wohnung haben?"

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