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Kirschessigfliege richtet große Schäden im Obstbau an - Wengerter bangen

Zwei Jahre ist es her, dass die Kirschessigfliege erste Schäden im Obstbau anrichtete. Jetzt kommt sie zurück, in größeren Mengen als zuvor.

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  • Das ist er, der Übeltäter: Eine Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) auf einer Traube der Sorte Portugieser. Die Fliege bohrt sich in die Schale und legt dort ihre Eier ab. 1/3
    Das ist er, der Übeltäter: Eine Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) auf einer Traube der Sorte Portugieser. Die Fliege bohrt sich in die Schale und legt dort ihre Eier ab. Foto: 
  • Geschädigte Kirchen aus dem Betrieb von Albert Joos: Die Kirschessigfliege hat ein Loch in die Schale gebohrt, um ihre Eier abzulegen. 2/3
    Geschädigte Kirchen aus dem Betrieb von Albert Joos: Die Kirschessigfliege hat ein Loch in die Schale gebohrt, um ihre Eier abzulegen. Foto: 
  • Gesunde Kirschen aus dem Betrieb von Albert Joos in Besigheim. Auf eine gute Ernte konnte aber nur hoffen, wer auf den Pflanzenschutz geachtet hat. 3/3
    Gesunde Kirschen aus dem Betrieb von Albert Joos in Besigheim. Auf eine gute Ernte konnte aber nur hoffen, wer auf den Pflanzenschutz geachtet hat. Foto: 
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Ein zwiespältiges Gefühl hat Obstbauer Albert Joos aus Besigheim, wenn er an die diesjährige Kirschenernte zurück denkt. Eine tolle Qualität konnte er von seinen Bäumen im Neckartal unterhalb der Felsengärten und am Brachberg ernten. „Früchte zum Reinbeißen“, sagt er – wenn sie denn gesund waren. Doch fast die Hälfte der Kirschen wies Löcher auf und war angefault.

Das war das Werk eines kleinen Schädlings, der erstmals vor zwei Jahren in großen Teilen Süddeutschlands am Werke war: der Kirschessigfliege. „Sie bohrt ihre Löcher in die Schale gesunder Früchte...

...den gesamten Bericht lesen Sie in der Printausgabe der Bietigheimer, Sachsenheimer und Bönnigheimer Zeitung oder dem Online-Abo.

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