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Kindernotfälle im Rettungsdienst

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160 Teilnehmer aus Kliniken und Rettungsdiensten nahmen an der Fortbildung am Klinikum Ludwigsburg teil. Foto: RKH GmbH  Foto: 

  Über 160 Notfallmediziner, Rettungskräfte, Pflegekräfte und weitere Interessierte kamen am Klinikum Ludwigsburg zusammen, um die Thematik von Kindernotfällen im Rettungsdienst aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Für die Vorträge waren sieben Experten aus dem Gebiet der Kindernotfallversorgung eingeladen worden. In der Veranstaltung mit dem Thema „Wer hat Angst vor dem kleinen Patienten? Kindernotfälle im Rettungsdienst“ wurden in den fallbezogenen und praxisorientierten Beiträgen viele Aspekte näher beleuchtet.

 Es wurden insbesondere die anatomisch-physiologischen Besonderheiten der kleinen Patienten aufgezeigt. Die Teilnehmer erhielten ein Update zur Anästhesie bei Kindern mit dem speziellen Blick auf das Atemwegsmanagement. Weiterhin wurde darüber diskutiert, welche Erstmaßnahmen zur Ausschaltung der Schmerzen bei Kindern besonders hilfreich und sinnvoll sind. Zwei  Experten berichteten zum einen über die Versorgung in der Kindertraumatologie und zum anderen über die verschiedenen und häufigsten Formen von Verbrühungen und Verbrennungen im Kindesalter und wie die präklinische Versorgung in diesen Fällen adäquat durchgeführt werden kann.

 Die inhaltliche Ausgestaltung dieser Reihe liegt bei der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des Klinikums Ludwigsburg, während die Organisation von der RKH Akademie übernommen wird. bz 

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