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Jede Anwesende erhält eine Rose

Der Sersheimer Landfrauenverein ist ins Schwabenalter gekommen. Der Verein feierte jüngst sein 40-jähriges Bestehen.

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Die Sersheimer Landfrauen feierten am 16. Februar auf den Tag genau ihr 40-jähriges Vereinsbestehen. Sehr viele Mitglieder sowie Bürgermeister Jürgen Scholz folgten der Einladung zum geselligen Zusammensein, teilt der Verein mit. Die Mitglieder freuten sich, dass auch die erste Vorsitzende zu diesem Anlass gekommen war.

Die jetzige Vorsitzende Gertrud Grau begrüßte die Anwesenden mit einer launigen Rede. Der Bürgermeister hatte lobenswerte und auch ermunternde Worte sowie ein besonderes Geschenk für die Landfrauen. Ein gutes Essen, viele schöne Gespräche fanden statt.

Ein gutes Programm mit den "Stadträffele" aus Oberriexingen, die extra einen Sketch über die Sersheimer Landfrauen gemacht hatten, kam sehr gut an. Dem Rückblick über die 40 Jahre Landfrauen Sersheim, vorgebracht von Ingrid Grodotzki, lauschten die Anwesenden beeindruckt, und die Bilder aus dem Vereinsleben in Sersheim, gezeigt von Hans-Peter Pfäffle, ließen viele Erinnerungen aufkommen und rundeten das Programm ab. Zum Abschied bekam jede Landfrau von der Vorsitzenden eine Rose überreicht.

Infos über Liköre

Vortrag Der Landfrauenverein Sersheim hat jüngst einen romantischen Abend "Liköre bei Kerzenschein" ausgerichtet. Frank Hornung, Winzermeister aus Ilsfeld-Auenstein, erklärte die Likörherstellung und Verwendung verschiedener Spezialitäten, geht aus einer Mitteilung der Landfrauen hervor. Zuerst wurden in alter Zeit verschiedene Wurzeln von Heilkräutern mit Alkohol angesetzt, was sehr bekömmlich und heilend wirkte. Dann versuchte man es mit Beeren und Früchten. Auch hier kamen gute Ergebnisse heraus. So wurde der Likör vom Heilmittel zum Genussmittel. Zur Herstellung hieß es: Der beste Alkohol sei der reine aus der Apotheke. Korn sei für alle Beeren geeignet, Rum für Pflaumen und Zwetschen, Wodka für alle Zitrusfrüchte, Whisky für Äpfel, Birnen und Weinbrand für Quitten oder Mirabellen.

BZ

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