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Die Preisträger des Carl-Schaefer-Preises und Ausbilder (von links): Ralf Litschke, IHK, Lucie Baade, Axel Autenrieth, Sarah Ettorre, Philipp Heyna, Janine Stieber und Schulleiterin Andrea Theile-Stadelmann.  Foto: 

Seit fast 60 Jahren werden die jeweils besten Berufsschüler des Landkreises Ludwigsburg mit dem Carl-Schäfer-Preis ausgezeichnet. Diesmal durften ihn am Freitag drei junge Damen und zwei Herren entgegen nehmen. Dass diesmal die Preisverleihung in jener Berufsschule stattfand, die auch den Namen des Chirurgen, Unternehmers und FDP-Politikers Carl Schäfer (1887 – 1970) trägt, freute besonders Schulleiterin Andrea Theile-Stadelmann.

Die fünf Preisträgern  sind für Theile-Stadelmann die „Creme de la Creme“ der fünf Berufsschulen des Landkreises. Sie beglückwünschte sie zu ihren „einmaligen Leistungen“, verbunden mit der Hoffnung, dass alle fünf ganz im Sinne des Preisstifters Carl Schäfer künftig dazu betragen mögen, „die Wirtschaft im Land voran zu bringen“.

Der neue Ludwigsburger IHK-Referatsleiter „Berufliche Qualifizierung“ Ralf Litschke stellte die Preisträger vor und überreichte ihnen gleichzeitig den mit 250 Euro verbundenen Preis. So zum Beispiel Janine Stieber aus Markgröningen, die sich das theoretische Rüstzeug für den Beruf der Industriekauffrau an der Kaufmännischen Schule des Berufschulzentrums Bietigheim-Bissingen holte. Ihrer erfolgreichen Lehre bei der Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH möchte sie jetzt noch ein Fachhochschulstudium folgen lassen.

Auch für Lucie Baader aus Stuttgart, die an der Robert-Franck-Schule in Ludwigsburg ihre Berufsschulzeit mit Glanz und Gloria beendete und sich ihr beruflich praktisches Wissen fürs Berufsbild „Kauffrau für Büromanagement“ bei der Wüstenrot Bausparkasse angeeignet hat, ist noch längst nicht Schluss. Sie hat eine Fortbildung in den Wirtschaftswissenschaften im Auge.

Sarah Ettore aus Ingersheim (Ausbildungsbetrieb Spang GmbH, Pleidelsheim) hat an der Erich-Bracher-Schule in Pattonville die Prüfungen zur Fachlageristin mit Bravour abgeschlossen und will sich nun ebenfalls weiterqualifizieren.

Dass die beiden jungen Männer unter den Preisträgern ein Studium anstreben, steht ebenfalls außer Frage. Philipp Heyna aus Bietigheim-Bissingen hat Werkzeugmechaniker bei der Firma Kienle + Spiess in Sachsenheim gelernt und hat sein theoretisches Wissen an der Gewerblichen Schule des Berufschulzentrums erworben. Ein Maschinenbaustudium strebt Axel Autenrieth aus Oberstenfeld an. Er hat sich bei der Firma Probst in Erdmannhausen das handwerkliche Grundwissen als Konstruktionsmechaniker angeeignet und fühlt sich jetzt auch stark genug, den Sprung zu wagen.

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