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Grüß Gott

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In der Umfrage in dieser Woche haben wir unsere Leser gefragt, was eigentlich ihr Traumberuf wäre. Aus diesem Anlass bin ich in Gedanken in meine Kindheit zurückgeschweift und habe mir überlegt, was ich im Alter von sechs bis zehn Jahren einstmals werden wollte. Zunächst waren da die klassischen Kinderwünsche wie Feuerwehrmann – wegen des tollen roten Autos und des Blaulichts. Aber dann kam auch schon bald der Wunsch nach dem, was ich heute mache, nämlich Journalist zu werden – am liebsten im Fernsehen und ein WM-Finale mit Deutschland zu kommentieren. Und als der Verstand dann etwas zunahm, keimte in mir der Wunsch auf, bei der Müllabfuhr zu arbeiten. Nicht wegen der leuchtend orangefarbenen Autos, nein. Die Müllmänner kamen zu uns immer mittwochs, und ich dachte, in dem Beruf muss man nur einen Tag pro Woche arbeiten. 

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