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Für jeden was dabei im Scala

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Das nächste Jahr wird bunt, überraschend und spannend: Das neu Programm des Scala in Ludwigsburg verspricht Unterhaltung auf höchstem Niveau – für alle Geschmäcker.

Das Kulturjahr beginnt im Scala nach der alljährlichen Sylvesterfeier am 19. Januar mit einem Auftritt der „17 Hippies“, die das Scala im Rahmen ihrer Tour zum 20. Jubiläum besuchen – also Künstlern, die dem Haus schon lange bekannt sind.

Zudem wird am 21. Januar „Tanz im Scala“ stattfinden, eine Veranstaltung, die sich an das „Publikum 45 plus minus“ richtet, „wobei jeder selbst entscheiden kann, wie groß das Plus oder das Minus ist“, meint Geschäftsführer Edgar Lichtner schmunzelnd.

Vier Tage später findet die Lesebühne im Foyer statt, eine auch schon an vorherigen Terminen ausverkaufte Veranstaltung, die dieses Mal von Poetry Slamer „Hans“ geleitet wird.

Heavy Metal auf Schwäbisch

Es folgen die „Schwabenwochen“, die vom 24. Februar bis zum 5. März andauern. Hier treten, der Name ist Programm, schwäbische Künstler wie „Breschdleng“, eine Heavy Metal Band mit schwäbischen Texten, dei Kult-Band „Wendrsonn“ mit Schwoba Folk Rock, Klaus Birk, „Herrn Stumpfes“ und viele andere auf. Den Abschluss bilden „Fools Garden Accoustic“, die auch gleichzeitig das Motto brechen: Einer der Künstler kommt aus Baden, „eine internationale Band“ also, so Lichtner lachend.

Junge Künstler haben während der Schwabenwochen am 1. März die Möglichkeit, sich beim Open Stage Spezial seilbst auf der Bühne auszuprobieren. „Zeig was du kannst“ ist das Motto, unter dem  neue Künstler sowie die „Creme de la Creme“ der bisherigen Open Stages auftreten.

Das Irish Heartbreak Festival findet am 23. März statt, gefeiert wird im Stil des St. Patrick’s Day mit Whisky und unter anderem einer Gruppe, die den Brauch der „Korbmasken“ wiederaufgreift.

Am 29. März tritt das Springmaus Improtheater mit ihrem Programm „Bombastisch Romantisch“ auf. Man wolle hier, trotz des derzeitigen Hypes um Poetry Slam, nicht die Klassiker vernachlässigen, ist man sich im Scala einig.

Christopher Cross kommt

„Ein Muss für jeden, der Musik und Songwriting mag“, so beschreibt Mini Schulz, der künstlerische Leiter, Mari Boine, die am 31. März mit ihrem Programm „See the Woman 2017“ auftritt. Lesebühnen finden erneut am 5. und 24. April statt.

Christopher Cross tritt ebenfalls auf. „Da müssen wir wahrscheinlich das Dach runternehmen vor lauter Besuchern“, befürchtet der Geschäftsleiter nicht ganz im Ernst und denkt an vorherige, ausverkaufte Auftritte des Künstlers und seiner Band zurück. Langfristig geplant sind schon die Auftritte von Christoph Sonntag am 15. September und Hagen Rether am 4. November.

Außerdem wolle man im nächsten Jahr den Bereich der Soziokultur weiter ausbauen. Dafür habe man vor, sich im Januar für eine Förderung des Landes Baden Württemberg zu bewerben, es geht um einen sechsstelligen Betrag.

Anlauf steht hier Text für einen dreispaltigen Infokasten. bz

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