Partner der

Freiberger Schnecken

|

Wenn Sie jemals das zweifelhafte Vergnügen haben, einem australischen Inland-Taipan zu begegnen, dann sollten Sie vorsichtig das Weite suchen. Denn dieses Viech besitzt das stärkste Gift aller Landschlangen. Okay, es ist scheu, und kaum ein Australier bekommt es je zu Gesicht. Dass sich nun aber eine Sportmannschaft aus Freiberg nach diesem possierlichen Tierchen benennt, ist logisch, es geht ja, wie die BZ am Samstag in der Serie „Mein Sportverein“ erläutert hat, um Football australischer Spielart. Die Freiberg Taipans können nicht Freiberg Koalas heißen, die sind ja gekommen, um den Gegner in Grund und Boden zu kämpfen, und nicht zum Kuscheln. Höchstens zum Umarmen, aber das sollte dann schon weh tun. Natürlich gibt es in Australien viele Tiere, die ähnlich gefährlich wie der Taipan sind, wobei der Name einer anderen tödlichen Art eher nach Koala klingt und deshalb ausscheidet: Denn welches ernstzunehmende Sportteam, von einer Damen-Bowling-Mannschaft mit einer gehörigen Portion Hintersinn einmal abgesehen, will schon „Kegelschnecken“ heißen?

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Partner der

Trinkwasserverunreinigung in Bissingen

Bei einer Routineuntersuchung des Trinkwassers in Bissingen und Untermberg wurden Keime festgestellt. Das Trinkwasser wird nun mit einer zusätzlichen Chlorzugabe desinfiziert. weiter lesen