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3,132 Millionen Euro in 40 Jahren

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Der 24.12. hat für Isabela und Martin Schmid vom Sachsenheimer Möbelhaus Schmid‘s Domino eine große Bedeutung, deshalb legen die beiden seit vielen Jahren 2412 Euro in den Spendentopf der BZ-Aktion. Die Spende ist ein Vorgriff auf den Neujahrsempfang am 6. Januar, aus dessen Erlös zusätzlich der ERF Evangeliumsrundfunk unterstützt wird. Die Evangelische Jugend der Sersheimer Kirchengemeinde bewirtet an diesem Abend. Foto: Martin Kalb  Foto: 

Seit 1977 spendeten die BZ-Leser mehr als drei Millionen Euro. Jeder der in diesem Jahr mehr als 600 Einzelspender gibt so viel er kann und jede Summe hilft Menschen in Not – von 2,50 Euro bis zu mehreren tausend Euro. Dabei wird jeder Spenden-Cent ohne Abzug an Bedürftige – überwiegend in der Region – weitergegeben. Hier die Bilanz der Hilfsbereitschaft seit dem Anfang:

1977: 35 000 Mark für einen Amsel-Behindertenbus.

1978: 35 000 Mark. Starthilfe für Altenheim-Förderverein.

1979: 25 000 Mark. Behinderten-Werkstatt erhielt einen Gymnastikraum.

1980: 30 000 Mark sammelten unsere Leser für die Schwerstbehindertengruppe der Werkstatt für Behinderte.

1981: 30  000 Mark. Menschen in Not half direkt; zahlreiche Familien konnten sich über große Hilfsbereitschaft freuen.

1982: Mit 20 000 Mark wurde die Bietigheim-Bissinger Amsel-Kontaktgruppe unterstützt.

1983: 26 000 Mark erhielt die Behindertenwerkstatt in Bietigheim für eine automatische Türanlage; jeweils 4000 Mark gingen an die Sozial- und Diakoniestationen in Bietigheim-Bissingen, Sachsenheim und Bönnigheim.

1984: Mit 40 000 Mark wurde ein Behindertenbus für die Werkstatt für Behinderte gekauft. Weitere Spenden erhielten Diakoniestationen und der Verein zur Förderung des Therapeutischen Reitens.

1985: Über 20 000 Mark konnten direkt an Menschen verteilt werden, die in Not geraten waren.

1986: Bei der zehnten Weihnachtsaktion konnten insgesamt 73 000 Mark an mehrere Organisationen verteilt werden.

1987: 55 000 Mark bekam die Amsel-Kontaktgruppe Bietigheim-Bissingen für einen Bus.

1988: 60 000 Mark konnten zum Bau eines Begegnungsraumes im Wohnheim der „Lebenshilfe“ an der Karl-Mai-Allee in Bietigheim zusammengetragen werden.

1989: 80 000 Mark kamen bei der Aktion „Bausteine für die Lebenshilfe“ zusammen.

1990: Mit 85 000 Mark konnten mehrere Hilfsorganisationen gefördert werden.

1991: Von 120 000 Mark Gesamt­einnahmen konnte das Notruf­system im Kreis Ludwigsburg deutlich verbessert werden; 15 Notrufsäulen wurden finanziert.

1992: 143 033 Mark kamen zusammen. Über 50 Familien konnte geholfen werden.

1993: Die Weihnachtsaktion erbrachte insgesamt 100 000 Mark für Hilfsorganisationen und zahlreiche hilfsbedürftige Bürger.

1994: Über 125 000 Mark spendeten unsere Leser für einen rollstuhltauglichen Bus für die Lebenshilfe sowie für kirchliche Organisationen. Erstmals gab es Spenden für die so genannte Dritte Welt: für zwei Waisenhäuser in Bolivien.

1995: Über 160 000 Mark. Die Werkstatt für Behinderte in Bietigheim bekam einen Spezialbus (60 000 Mark), die Diakonischen Bezirksstellen Besigheim und Vaihingen, der Caritas-Kreisverband Ludwigsburg und ein Behindertenheim in Santa Cruz/Bolivien bekamen jeweils 20 000 Mark.

1996: Das Rekordergebnis vom Vorjahr wird insbesondere auch Dank einer 50 000-Mark-Spende aus Bissingen erheblich überschritten: Über 213 000 Mark gingen bei uns ein. Der Kinderschutzbund Orts- und Kreisverband Ludwigsburg bekam 70 000 Mark, die Diakonischen Bezirksstellen Vaihingen und Besigheim, der Caritas-Kreisverband Ludwigsburg und eine hilfsbedürftige Kinderkrankenstation in São Paulo/Brasilien erhielten 30 000 Mark.

1997: 180 000 Mark. Die Lebenshilfe in Bietigheim bekam 50 000 Mark für Therapieräume; die Diakonischen Bezirksstellen Besigheim und Vaihingen, der Caritas-Kreisverband Ludwigsburg und Margit Schnee aus Bissingen für ein Krankenhaus in Tansania erhielten jeweils 20 000 Mark. Über 10 000 Mark bekam außerdem eine Bietigheimer Familie in Not.

1998: 190 000 Mark. Die Amsel-Kontaktgruppe Bietigheim-Bissingen bekam einen neuen, behindertengerechten Bus im Wert von rund 100 000 Mark. Jeweils 20 000 Mark gingen an die Diakonischen Bezirksstellen in Besigheim und Vaihingen sowie an den Caritas-Kreisverband Ludwigsburg. Eine Bietigheim-Bissinger Familie in Not bekam 2000 Mark.

1999: 210 000 Mark. Mit 130 000 Mark wurde die Einrichtung eines Hospizes in Bietigheim gefördert. Jeweils 22 500 Mark bekamen die Diakonischen Bezirksstellen Besigheim und Vaihingen sowie der Caritas-Kreisverband Ludwigsburg. 12 500 Mark gingen an Bernhard Braun zum Bau einer Schule in Bolivien.

2000: 220 000 Mark. Die Werkstatt für Behinderte in Bietigheim erhält 75 000 Mark für einen rollstuhltauglichen Bus für Schwerstbehinderte. Die Kirchliche Sozialstation Sachsenheim wurde mit einem „Corsa“ ausgestattet (21 000 Mark). Jeweils 25 000 Mark bekamen die Diakonischen Bezirksstellen Bietigheim und Vaihingen sowie der Caritas-Kreisverband. Jeweils 10 000 Mark gingen an Projekte in Tansania (Krankenhaus Dareda), Bolivien (Bernhard Braun) und Brasilien (Berufsschul-Partnerschaft). 10 000 Mark erhielt der Förderverein Hospiz Bietigheim-Bissingen.

2001: 308 000 Mark (einschließlich einer 60 000-Mark-Spende von Pur). 130 000 Mark gab es für den Kinderschutzbund; jeweils 35 000 Mark gingen an die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim und Vaihingen, jeweils 20 000 Mark an die Kinderkrankenstation in Dareda/Tansania und ein Berufsschulprojekt bei Porto Alegre/Brasilien; 10 000 Mark bekam der Trägerverein Hospiz und 5000 Mark gingen an das Kontaktstüble/Pauluskirche in Bietigheim.

2002: 110 000 Euro und 40 000 Euro Flutopferhilfe für die Stadt Roßwein in Sachsen. 25 000 Euro gingen an das Stationäre Hospiz in Bietigheim; jeweils 15 000 Euro bekamen die Lebenshilfe-Wohnstätte in Bietigheim (für einen neuen Pkw), die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim und Vaihingen sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim; jeweils 7500 Euro erhielten das Krankenhaus in Dareda/Tansania/Afrika und das Berufsschul-Projekt in Sapucaia do Sul bei Porto Alegre/Brasilien.

2003: 120 000 Euro. Rund 50 000 Euro werden für insgesamt 21 Defibrilatoren für 18 Kommunen und den DRK-Kreisverband Ludwigsburg aufgewendet. Die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim bekamen jeweils 15 000 Euro. Jeweils 7500 Euro erhielten die Klinik in Tansania und das Berufsschul-Projekt in Sapucaia do Sul/Brasilien.

2004: 122 000 Euro. 50 000 Euro gingen an die neue Stiftung Stationäres Hospiz Bietigheim-Bissingen. Die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim und Vaihingen sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim bekamen jeweils 15 000 Euro. Jeweils 7500 Euro erhielten das Krankenhaus in Dareda/Tansania und das große Berufsschul-Projekt in Sapucaia do Sul/im Süden Brasiliens. Weitere jeweils 4000 Euro bekamen etwas später: Die neue Tagespflegeeinrichtung der Diakonie und Sozialstation Bönnigheim-Erligheim-Kirchheim in Erligheim; die neue Stiftung der Diakoniestation Bietigheim-Bissingen; der Förderkreis Brückenpflege Ludwigsburg/Bietigheim-Bissingen sowie der Betreuungsverein für den Landkreis Ludwigsburg.

2005: 135 738 Euro. Die Amsel- Kontaktgruppe Bietigheim-Bissingen erhielt ein rollstuhltaugliches Fahrzeug für 52 000 Euro. Die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim-Bissingen bekamen jeweils 20 000 Euro, das Krankenhaus in Tansania und das Straßenkinder-/Berufsschulprojekt in Brasilien jeweils 10 000 Euro. Dazu kamen etwas später 4000 Euro für die Ökumenische Arbeitslosenberatung Rat und Hilfe in Bietigheim-Bissingen und 7000 Euro für die Stiftung für die Diakoniestation Bietigheim sowie 400 Euro für ein Entwicklungshilfe-Projekt von Bastian Bender in Tansania dazu.

2006: 140 087 Euro. 45 000 Euro gingen an die Theo-Lorch-Werkstatt in Bietigheim (Laiern) für einen Erholungsraum für Menschen mit Schwerstbehinderung. Jeweils 20 000 Euro bekamen die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie das Caritas-Familienzentrum in Bietigheim.

Jeweils 10 000 Euro gingen an das Krankenhaus-Projekt des Vereines Kusaidia in Tansania und an das Straßenkinder-Projekt des Beruflichen Schulzentrums Bietigheim-Bissingen in Südbrasilien. Weitere Spenden in Höhe von jeweils 3000 Euro gingen später an die Stiftung Invitare (Beratungsstelle für schwangere Mädchen und Frauen), an ein Projekt des Hilfswerks Hochdorf (evangelische Jugendhilfe im Kreis Ludwigsburg) im Sachsenheimer Schulzentrum und an den Betreuungsverein für den Landkreis Ludwigsburg.

2007: 135 314 Euro. 40 000 Euro für den Kinderschutzbund Kreis Ludwigsburg; jeweils 20 000 Euro für die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim. Jeweils 10 000 Euro gingen an das Krankenhaus-Projekt des Vereines Kusaidia Afrika in Tansania, an das Straßenkinder-Projekt des Beruflichen Schulzentrums Bietigheim-Bissingen in Brasilien und ein Lebenshilfe-Projekt in Bietigheim. Später konnten nochmals insgesamt 12 000 Euro verteilt werden. Jeweils 3000 Euro gingen an die Stiftung der Diakoniestation Bietigheim-Bissingen, die Bietigheim-Bissinger Tafel, den Betreuungsverein für den Landkreis Ludwigsburg sowie an Invitare – Stiftung für Mutter und Kind im Landkreis Ludwigsburg.

2008: 151 189 Euro. 40 000 Euro bekam das MS-Wohnheim Lindenhain in Bietigheim-Bissingen für ein behindertengerechtes Bad. 16 000 Euro gingen an die Lebenshilfe Kreis Ludwigsburg für ein neues Transportfahrzeug (VW-Bus). Jeweils 20 000 Euro gab es wieder für die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim-Bissingen. Jeweils 10 000 Euro gingen an das Krankenhaus-Projekt des Vereines Kusaidia Afrika in Dareda/Tansania und an das Straßenkinder-Projekt des Beruflichen Schulzentrums Bietigheim-Bissingen in Sapucaia do Sul in Südbrasilien. 3000 Euro als Spontanhilfe erhielt eine Familie aus Metterzimmern, deren Wohnung ausgebrannt ist.

Im Juni 2009 kamen aus Restgeldern noch weitere 10 000 Euro zur Ausschüttung. Davon gingen: 4000 Euro an die Stiftung für die Diakoniestation Bietigheim-Bissingen, 2000 Euro an das Kinderprojekt „Kisel“ der Suchtberatungsstelle der Diakonie, Am Japangarten 6, in Bietigheim-Bissingen, 2000 Euro an die Soziale Gruppenarbeit „Delphine“ in Sachsenheim und an Ingersheims Bürgermeister Volker Godel 2000 Euro für die Initiative „Bulgarienhilfe“.

2009: 137 000 Euro. 40 000 Euro bekam die Stiftung für das stationäre Hospiz in Bietigheim-Bissingen. Jeweils 20 000 Euro gingen an die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie an das Caritas-Familienzentrum in Bietigheim-Bissingen. Jeweils 10 000 Euro gab es für das Straßenkinderprojekt des Beruflichen Schulzentrums Bietigheim-Bissingen in Sapucaia do Sul/Südbrasilien und für den Verein Kusaidia Afrika für Krankenhausprojekte in Tansania.

Im April 2010 wurden noch 13 000 Euro Restgelder aus der Aktion 2009 übergeben. Und zwar: 4000 Euro an die Jugendhilfe Hochdorf für ein Projekt an der Sachsenheimer Burgfeldschule; 3000 Euro für das Kinderprojekt „Kisel“ in Bietigheim-Bissingen (Psychosoziale Beratungsstelle); 3000 Euro an den Betreuungsverein Ludwigsburg (Hilfe für alte, kranke und behinderteMenschen); 3000 Euro an Invitare in Ludwigsburg (Stiftung für Mutter und Kind).

2010: 140 805 Euro. 30 000 Euro gingen an die Stiftung für die Diakoniestation Bietigheim-Bissingen. 15 000 Euro wurden der Kirchlichen Sozialstation Sachsenheim für ein neues Fahrzeug zur Verfügung gestellt. Jeweils 20 000 Euro flossen an die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim-Bissingen. Jeweils 10 000 Euro gingen an das Krankenhaus-Projekt des Vereines Kusaidia Afrika in Tansania und an das Straßenkinder-Projekt des Beruflichen Schulzentrums Bietigheim-Bissingen in Südbrasilien. Insgesamt 13 505 Euro konnten einer Brandopfer-Familie in Bietigheim-Bissingen übergeben werden.

2011: 135 284 Euro wurden in diesem Jahr für Menschen in Not gespendet. Jeweils 15 000 Euro gingen an die Lebenshilfe Ludwigsburg, die in Bietigheim-Bissingen 20 Plätze für geistig Behinderte in Wohnungen bereit hält, wo diese Menschen größtmöglichst selbstbestimmt leben, sowie an das Projekt „Soko Burgfeld – sozial und kompetent in der Burgfeldschule Sachsenheim“, das von der Evangelischen Jugendhilfe Hochdorf betreut wird. Der Diakonie und Sozialstation Bönnigheim konnte ein VW-Polo als Einsatzfahrzeug für die Vor-Ort-Betreuung zur Verfügung gestellt werden. An die Diakonische Bezirksstelle Bietigheim-Bissingen, an die Diakonische Bezirksstelle Vaihingen, zu deren Einsatzbereich auch die Flächenstadt Sachsenheim gehört, und an das Caritas-Familienzentrum Bietigheim-Bissingen flossen jeweils 20 000 Euro. Das Straßenkinderprojekt in Brasilien, eine Initiative des Beruflichen Schulzentrums in Bietigheim-Bissingen, und der Bietigheimer Förderverein „Kusaidia Afrika“ von Rolf Schnee, der in Tansania seit über zehn Jahren ein Krankenhausprojekt verfolgt, konnten jeweils mit 10 000 Euro unterstützt werden.

Im März 2012 konnten weitere Spendengelder in Höhe von 14 000 Euro aus der Aktion 2011 weitergeleitet werden. Dem Betreuungsverein für den Landkreis Ludwigsburg e.V. wurden 6000 Euro, der Bietigheimer Tafel 4000 Euro und Invitare – Stiftung für Mutter und Kind ebenfalls 4000 Euro zur Verfügung gestellt.

2012: 102 500 Euro. Wie in den vergangenen Jahren gehen die überwiegenden Spendengelder an die Diakonische Bezirksstelle Bietigheim-Bissingen, die Diakonische Bezirksstelle Vaihingen (zu deren Betreuungsgebiet auch Sachsenheim gehört) und Caritas-Familienzentrum Bietigheim-Bissingen. Jeweils 19 000 Euro können diesen gemeinnützigen Organisation zur Verfügung gestellt werden. Für die Vor-Ort-Betreuung kann der Kirchlichen Sozialstation Sachsenheim ein Opel-Corsa (12 500 Euro) übergeben werden. Nach 23 Jahren muss der DRK-Ortsverein Bietigheim-Bissingen seinen Mannschaftstransportwagen ersetzen und selbst finanzieren. Ein Zuschuss in Höhe von 10 000 Euro soll den ehrenamtlich Tätigen dabei helfen. Mit 5000 Euro wird ein Musikprojekt für demenzkranke Menschen im Karl-Ehmer-Stift in Ingersheim unterstützt. Jeweils 9000 Euro gehen in diesem Jahr an den Bietigheimer Förderverein Kusaidia Afrika – Helfen in Afrika – und das Straßenkinderprojekt Brasilien, das vom Beruflichen Schulzentrum mit Willi Wachtler an der Spitze seit vielen Jahren betreut wird.

Im Februar 2013 konnten insgesamt 16 000 Euro an den Betreuungsverein Ludwigsburg, an Invitare – für Mutter und Kind, den Tafelladen in Bietigheim-Bissingen, an den Kinderschutzbund Ludwigsburg und an die Jugendhilfe Hochdorf weitergeleitet werden.

2013: Spenden von 121 907 Euro. Jeweils 20 000 Euro werden in diesem Jahr den Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim und in Vaihingen sowie dem Familienzentrum der Caritas in Bietigheim-Bissingen für ihre Arbeit zur Verfügung gestellt. Mit jeweils 10 000 Euro werden folgende Projekte unterstützt: „Soko Burgfeld – sozial und kompetent in der Burgfeldschule Sachsenheim“, das von der Evangelischen Jugendhilfe Hochdorf betreut wird, ein Zuschuss zum Kauf eines Einsatzfahrzeugs der Lebenshilfe Ludwigsburg, der „Offene Umgangstreff“ mit Begleitung für Kinder aus Trennungs- und Scheidungsfamilienv des Kinderschutzbunds Orts- und Kreisverband Ludwigsburg e.V., das „Trauercafé“ und die Kunst- und Gestaltungstherapie auf der Palliativstation – die vom Förderverein des Krankenhaus Bietigheim unterstützt werden – sowie das Krankenhausprojekt Kusaidia Afrika, das von Rolf Schnee (Bietigheim-Bissingen) betreut wird.

Im März 2014 konnten weitere 31 000 Euro an fünf Organisationen übergeben werden. 15 000 Euro gehen an das Diakoniezentrum in Bietigheim-Buch, das seit April 2013 von der Kreisdiakonie, der Karlshöhe Ludwigsburg und der Bietigheim-Bissinger Tafel in der Freiberger Straße 51 betrieben wird, jeweils 4000 gingen an den Betreuungsverein Ludwigsburg, die Beratungsstelle von Invitare (Stiftung Mutter und Kind im Landkreis) sowie die beiden Projekte „Helfer vor Ort“ des DRK-Ortsvereins Ingersheim und der Freiwilligen Feuerwehr Freudental.

2014: 105 848 Euro. Wie in den Jahren zuvor werden den Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie dem Caritas Familienzentrum in Bietigheim-Bissingen jeweils 20 000 Euro für ihre Arbeit mit Menschen am Rande der Gesellschaft zur Verfügung gestellt. Zusammen mit 20 000 Euro aus dem BZ-Aktions-Spendentopf und der großzügigen Unterstützung der Bietigheim-Bissinger Autohauses Weller kann die Evangelische Jugendhilfe Hochdorf im Landkreis Ludwigsburg einen Kleinbus kaufen. Die Lebenshilfe Ludwigsburg benötigte noch 5000 Euro für den Kauf eines Einsatzfahrzeugs und das Krankenhaus in Kusaidia Afrika erhielt für den Ausbau einer Laborantenschule 10 000 Euro aus den Spenden der Leser der Bietigheimer, Sachsenheimer, Bönnigheimer Zeitung.

Im März 2015 konnten weitere 16 000 Euro aus der 2014er-Aktion weitergeleitet werden: Invitare, der Betreuungsverein, das DRK-Projekt KIM und der Besigheimer Förderkreis für Behinderte waren die Empfänger.

2015: Gerade in einer Zeit, in der die Hilfe für Flüchtlinge alles überstrahlt, konnte die BZ-Aktion das Spendenergebnis des Vorjahres halten: 105 679 Euro stellten die BZ-Leser zur Verfügung. Jeweils 20 000 Euro erhalten die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie das Caritas-Familienzentrum in Bietigheim-Bissingen, 7500 Euro wurden an den Bietigheimer-Bissinger Förderverein für ein Krankenhaus in Kusaidia in Tansania weitergeleitet. Mit 35 000 Euro ermöglichen die BZ-Leser die Einrichtung einer Tagespflege-Station in Bietigheim-Bissingen, die im Oktober 2016 eröffnet wurde.

Weitere Spendeneingänge zu Jahresbeginn machten es möglich, dass im Juli 2016 Invitare Stiftung Mutter und Kind (Ludwigsburg) und dem Krankenhaus-Förderverein (Bietigheim-Bissingen) jeweils 4500 Euro übergeben werden konnten.

2016: Mehr als 600 Einzelspender gaben 102 224 Euro in den Spendentopf der BZ-Aktion. Die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie das Familienzentrum der Caritas in Bietigheim-Bissingen erhalten jeweils 20 000 Euro, 7500 gehen an den Krankenhaus-Förderverein Kusaidia Afrika. Mit 30 000 Euro wird die Kirchliche Sozialstation in Sachsenheim unterstützt, die ein neues Domizil unter anderem mit Tagespflege und einem Demenzgarten finanzieren muss. knz

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