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Gute Zahlen: Herbstversammlung der Weingärtner Stromberg-Zabergäu

Bei der Herbstversammlung zum Beginn der Lese legte der Geschäftsführer der Weingärtner Stromberg-Zabergäu Thilo Heuft positive Zahlen vor.

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Blick auf das Logo der Stromberg-Kellerei: Die Weingärtner Stromberg-Zabergäu konnten ihren Absatz gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent steigern.  Foto: 

Bei der Herbstversammlung der Weingärtner Stromberg-Zabergäu e.G. im Bürgerzentrum in Brackenheim informierte Geschäftsführer Thilo Heuft über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und Tendenzen zunächst zum Gesamtmarkt für Wein in Deutschland, um dann im Direktvergleich die positiven Verkaufszahlen der ersten acht Monate der Genossenschaft ins rechte Licht zu setzen.

Der Absatz der Weingärtner Stromberg-Zabergäu sei im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent gestiegen. Das Umsatzergebnis liege bei einem Plus von 13 Prozent, informierte Thilo Heuft rund 500 Mitglieder am Mittwochabend. Das liege an der Vorjahres-Verlagerung der Discountbelieferung. Aber auch das klassische LEH-Geschäft über die WZG sei positiv. Mit einer Steigerung von 24 Prozent gewinne der Webshop immer mehr an Bedeutung. Auch das Privatkundengeschäft im Haus verlaufe mit 1,5 Prozent Steigerung gut. Ausgeglichen sei hingegen das klassische Gastronomiegeschäft. Im Fachhandel sei ein Minus von drei Prozent zu verzeichnen. Heuft: "Hier sehen wir die nächsten Monate durchaus positiv." Die Vertriebs-Konzentration liege auf den kommenden vier Monaten, wobei der Dezember traditionell durch das Weihnachtsgeschäft der stärkste Verkaufsmonat ist. "Im laufenden Geschäftsjahr haben wir uns intensiv mit der Weiterentwicklung unserer Weingärtner Stromberg-Zabergäu beschäftigt. Unser Hauptaugenmerk lag dabei auf der Verbesserung der Betriebsabläufe, der Intensivierung unserer Vertriebsarbeit und auf einem strengen Kostenmanagement", ergänzte Vorstandvorsitzender Rainer Lang.

Zum Monatsende August verzeichnet der Weinpark ein Umsatzplus von zehn Prozent. Die Steigerung im Bereich der 0,75 Liter Flasche liege dabei über der Steigerung im Liter-Bereich trotz der Discount-Füllungen. Heuft: "Das zeigt, dass wir auch dort mit guten Qualitäten überzeugen und im Eigensortiment-Literbereich im harten Preiskampf und Wettbewerb bestehen." Der Fokus liege nun ganz auf dem Wunsch nach einem qualitativ und quantitativ guten Herbst 2014.

Weniger positiv fiel der Blick auf den Gesamtmarkt in Deutschland aus. Dieser musste ein mengenmäßiges Minus von 2,9 Prozent hinnehmen im ersten Halbjahr. Auch die wertmäßige Entwicklung könne mit einem Minus von 0,5 Prozent nicht an die positive Entwicklung der beiden Vorjahre anknüpfen, teilte Heuft mit. Ein Minus von 5,3 Prozent entfalle auf den Rotwein.

Mit Blick auf die Weingärtner Stromberg-Zabergäu stellte der WG-Geschäftsführer heraus, dass besondere Qualitätsweine der Genossenschaft verstärkt Möglichkeiten böten, "ein Alleinstellungsmerkmal am Markt zu erhalten".

Dazu gehörten besondere Prämierungen wie der Gewinn des Trollinger-Wettbewerbs mit dem Steillagen-Trollinger Weißherbst und der jüngste Sieg bei der "DEHOGA"-Verkostung im Haus der Baden-Württemberger Weine mit dem Signum II.

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