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Autofahrer richtet im Vollrausch Flurschaden an

Für einen Verkehrsunfall im Vollrausch hat das Ludwigsburger Strafgericht einen 21-jährigen Autofahrer zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu jeweils zehn Euro und einem Jahr Sperre für die Fahrerlaubnis verurteilt.

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Für einen Verkehrsunfall im Vollrausch hat das Ludwigsburger Strafgericht einen 21-jährigen Autofahrer zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu jeweils zehn Euro und einem Jahr Sperre für die Fahrerlaubnis verurteilt. Der junge Mann hatte einen ansehnlichen Flurschaden in Höhe von 2.409 Euro verursacht, als er mit seinem sportlichen Wagen ein paar Bäume an der Kreisstraße 1692 bei Remseck-Aldingen abrasierte.

Angeklagt war der gelernte Kfz-Mechaniker wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Unfallflucht. Als sich aber herausstellte, dass er zum Unfallzeitpunkt, am 4. Dezember letzten Jahres gegen 23.30 Uhr, um die drei Promille gehabt haben muss, erkannte das Gericht auf fahrlässigen Vollrausch. Der verheiratete Vater einer sechs Monate alten Tochter aus Sachsenheim hatte vor der Fahrt eine ganze Flasche Whisky getrunken. Als Grund dafür gab er Stress mit seinen Eltern an, denen es nicht gepasst habe, dass sie Oma und Opa werden. Hochgradig alkoholisiert kam er nachts um halb zwölf mit seinem Sport-Coupé auf der Kreisstraße nach links von der Fahrbahn ab und und beschädigte mehrere Bäume.

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