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Waldfest des TSV Bietigheim: Erstmals tritt eine Band im Forst auf

Am Montagabend ging nach drei Tagen das Waldfest des TSV Bietigheim zu Ende. Die Veranstalter sind trotz bisweilen schlechten Wetters zufrieden mit dem Verlauf des Fests.

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Auf dem Waldfest des TSV war für die Besucher - sowohl kulinarisch als auch musikalisch- einiges geboten. Auch Claus Stöckle, Vorsitzender der SG BBM (rechts), half mit.  Foto: 

Die Organisatoren des Waldfests am Bietigheimer Forst haben eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle hinter sich. Ursprünglich hatten die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer des TSV Bietigheim darauf gehofft, das Fest von Samstag bis Montag bei bestem Sommerwetter anbieten zu können. Doch bekanntlich kam es anders.

Da sich Regenschauer und sonnige Phasen an den drei Tagen des Öfteren abwechselten, gab es für Jan Bodmer und sein Team auf dem Festgelände stets allerhand zu tun. "Wir mussten zum Beispiel den Rindenmulch auf dem Festgelände immer wieder erneuern", erinnert sich der Geschäftsführer des Vereins an die vergangenen Tage.

Grundsätzlich habe man sich sowieso darauf eingestellt, in diesem Jahr mit mehr Helfern als sonst eine größere Variante des Waldfests anzubieten. Dies hing vor allem damit zusammen, dass man am Samstagabend mit 500 zusätzlichen Gästen im Vergleich zu den Vorjahren rechnete. Denn die Abschluss-Party der Indiaca-Weltmeisterschaft, die in der vergangenen Woche vom TSV ausgerichtet worden war, fand ebenfalls auf dem Waldfest statt. Die Feier am Auftaktabend, für die man ein zusätzliches Zelt aufgestellt hatte, sei ein voller Erfolg gewesen, so Bodmer. Erstmals durfte beim Waldfest an diesem Abend eine Band im Bietigheimer Forst auftreten. Hierfür habe man vom Forstamt, der Stadt und dem Landratsamt eine Sondergenehmigung bekommen, so dass die Gruppe "Highway 61" am Samstag auftreten konnte. Unter anderem hat die deutsche Männermannschaft bis in die Nacht hinein dort ihren Titelgewinn gefeiert.

Doch bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag habe man aufgrund von Unwetter "erste Materialschäden" zu beklagen gehabt, erklärte Bodmer und wies darauf hin, dass man sowohl am Sonntag als auch am Montag jeweils wieder aufs Neue mit dem Aufbau beschäftigt war. Die Einsatzbereitschaft der Helfer sei außergewöhnlich gewesen, doch leider habe man aufgrund des starken Regens am Montag nicht so viele Besucher wie erhofft zum letzten Festtag auf das Gelände locken können. Ein tolles Erlebnis für Jung und Alt sei jedoch der Festsonntag gewesen, der mit verschiedensten Spielangeboten ganz im Zeichen der Familie stand.

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