Partner der

Ministerin Bilkay Öney kommt nach Bietigheim

Für eine Schülerlesung des Projektes "Deutsch geht gut" am Donnerstag, 15. Mai, in der Bietigheimer Sandschule hat die Ministerin für Integration, Bilkay Öney, auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Reusch-Frey ihre Teilnahme zugesagt.

|

Für eine Schülerlesung des Projektes "Deutsch geht gut" am Donnerstag, 15. Mai, in der Bietigheimer Sandschule hat die Ministerin für Integration, Bilkay Öney, auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Reusch-Frey ihre Teilnahme zugesagt. "Für die Schüler ist das sicher ein tolles und wertschätzendes Erlebnis", so Reusch-Frey.

Das Projekt "Deutsch geht gut" erlebt in diesem Jahr seine zwölfte Auflage. "Dass die Ministerin kommt, ist ein Lob an das Durchhaltevermögen aller Engagierten", wertet der SPD-Politiker den Besuch der Integrationsministerin. Die Einladung an die Ministerin durch den Landtagsabgeordneten erfolgte auf Initiative der beteiligten drei Fördervereine, die Träger des Literaturprojektes sind.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Partner der

Ein stabiler Ausbildungsmarkt

Aufs Ganze gesehen, sieht es gut aus auf dem Ausbildungsmarkt im Landkreis. Nachwuchssorgen gibt es im Handwerk – und in einem Beruf, der eigentlich nicht unbeliebt ist. weiter lesen