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Wird ein Schwermetall nach einem benannt, ist die Langlebigkeit des Namens gesichert. Wie an diesem Donnerstag in der BZ berichtet, könnte nun ein solches Element nach einem Mann benannt werden, der Ende November in Ludwigsburg eines seiner letzten Konzerte gegeben hat und einen Monat später starb: Ian "Lemmy" Kilmister, der Chef der Band Motörhead. Der Mann stand ja bereits Pate für eine wissenschaftliche Entdeckung: für Kalloprion kilmisteri, einen fossilen Ringelwurm aus der Gruppe der Vielborster. In diesem Fall nicht unpassend, dennoch sei wachsam, wer gedenkt, sich einen begabten Mediziner, eine fesche Mikrobiologin oder einen rührseligen Sternenforscher zu angeln: Nicht, dass eines Tages eine schlimme Krankheit, ein entsetzliches Virus oder ein alles vernichtender Stern den eigenen Namen trägt. Aus Liebe oder aus Rache.

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