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Na, da ging 2016 doch gut los: Stolz vermeldete die Bundespolizei einen dicken Fang. Naja, dick vielleicht nicht wirklich, denn die zwei Täter hatten sich zunächst versteckt, und zwar einer in einem Stahlschrank und der andere im Fußraum eines Fahrzeugs. Viel Platz gibt's da ja nicht.

Aber, wo das Stichwort "Platz" fiel, der Reihe nach: Ein Zeuge meldete Sonntagfrüh Graffitisprayer, die im Bietigheimer Bahnhof zwei S-Bahn-Waggons besprühten (Schaden: 2800 Euro). Fünf Streifen machten sich auf den Weg. Denn nur mit großem Einsatz würde man solcher Taten Herr werden, wenn überhaupt, so ein Sprecher. Die Täter, 38 und 29, flüchteten angesichts des Rudels - und wurden geschnappt. Fast im wahren Wortsinn. Denn Jim, diensthabender Schäferhund, hatte bei der Suche nach dem "Maler" im Schrank wohl vor allem eines: den richtigen Riecher.

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