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Drittes Sommerkonzert auf Marktplatz: Jazz, Swing und jede Menge Soul

Im Rahmen der Sommerkonzerte traten die "Swinging Docs" am Donnerstagabend auf dem Bietigheimer Marktplatz auf. Sie hatten Jazz, Swing und Soul mit im Gepäck.

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Die "Swinging Docs" holten auf dem Marktplatz kräftig Luft.  Foto: 

"Ich mache Musik aus Leidenschaft und als Ausgleich zu meinem oft fordernden Alltag", sagt Dr. Ekkehard Reischle, der organisatorische Leiter der "Swinging Docs". Die Band, in der neben Ärzten auch der Stuttgarter Pfarrer Thomas Ebinger und mit dem Saxofonisten Andreas Vanzelow ein überregional bekannter Berufsmusiker und Musikpädagoge mitwirken, spielte am Donnerstag auf dem gut besuchten Marktplatz Jazz, Swing und Soul und verschaffte den Zuhörern zwei mit wunderbarer Musik versüßte Stunden.

Gerade einmal eine Woche ist es her, dass viele tausend Musikfreunde bei bestem Sommerwetter aus nah und fern in die Bietigheimer Innenstadt geströmt waren: Das Musikfestival "Best of Music - The Sound of the City" war in diesem Jahr so gut besucht, dass zuweilen vor der Bühne kein Durchkommen mehr war. Zum Konzert mit den "Swinging Docs", dem dritten öffentlichen (und kostenfreien!) Sommerkonzert der Stadt Bietigheim-Bissingen auf dem Marktplatz, waren die Besucher zwar nicht im Strömen gekommen, doch immerhin waren es so viele, dass die aufgestellten Stühle bei weitem nicht ausreichten. Und in puncto Hochkarätigkeit konnten die "Swinging Docs" mit den Best-of-Music- Acts locker mithalten: Die Musiker, die fast ausnahmslos die Musik als Hobby betreiben, haben sich mit Leidenschaft und Herz dem Jazz, Swing und Soul verschrieben.

"Ich bin mit Jazz groß geworden und höre diese Musik seit Jahrzehnten", schwärmte die Konzertbesucherin Biggy Kollar, die mit ihrem Mann Hansjörg aus Besigheim gekommen war. "Das hier ist das perfekte Ambiente: Ein schöner Platz, ein lauer Sommerabend und tolle Musik", lobte die Jazzfreundin, die bei den Nummer von Glenn Miller, Charlie Parker und Hoagy Carmichael begeistert mitging. "Und das Saxofon ist so ein angenehmes, ausgewogenes Instrument. Eine reine Saxofon-Band ist eine außergewöhnliche Formation, die man nur selten hört", ergänzte Biggy Kollar. Die Tenor-, Alt- und Baritonsaxofonisten wurden von einer Rhythmusgruppe in wechselnder Besetzung begleitet. Diesmal stand Niklas Deeg am Kontrabass, Alexander Sterzer sorgte für die Trommelklänge bei Hits wie "Georgia", "Boogie Woogie Lady" oder "Mercy Mercy Mercy". Die hohe Kunst des Improvisierens war das Sahnehäubchen auf der ohnehin schon leckeren Sommernachts-Musiktorte.

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