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Ab in den Süden: Schietingers Reisefreunde reisen an die Costa Brava

Ab den Süden: Wie schon einmal vor 13 Jahren haben Elsa und Walter Schietinger für ihre Bietigheimer Reisefreunde eine Tour in die spanische Region Katalonien organisiert.

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Bei hoffnungsvoller Wetterlage starteten Schietingers Reisefreunde jüngst gen Süden an die Costa Brava. Übers Elsass und Frankreich gings nach Spanien in die Region Katalonien. Dort bezogen die Bietigheimer ihr Standquartier im Stadtteil Santa Margarida von Roses. Und dann stand erst mal Erholung an: flanieren, ein Besuch des bekannten Roses-Marktes, baden im Meer, ausgiebiges Sonnen am Strand.

Am nächsten Tag stand die Stadt Barcelona auf dem Programm. Zuerst gabs eine Rundfahrt durch das Zentrum dieser Millionenstadt - auch vorbei am Olympia-Stadion. Dann folgte ein Rundgang um die menschenumlagerte Gaudi-Basilika, die berühmte Sagrada Familia, sowie ein Aufstieg zum Aussichtspunkt über Teile der riesigen Stadt und die Hafenanlage. Ein Rundgang über die menschenerfüllte Ramblas bildete den Abschluss des Trips.

Eine Fahrt über die Berge nach Cadaqués mit Rundgang durch dieses Städtchen mit seinen weißen Häuserfronten, das viele Künstler wie Picasso und Miró angezogen hat und in der auch Dalis Elternhaus steht, stand ebenfalls auf dem Reiseplan. Krönung des Tages: eine Sektprobe auf dem adligen Weingut beim Castel de Peralada.

Unverzichtbar war auch eine Fahrt mit dem Roses-Express vom Strand hinauf auf die Villen beladenen Berge, an denen sich der Zentralort hinaufzieht - über holprige Pisten gings zwischen den Hausbergen wieder hinab ins Tal. Ein Highlight am späten Abend war zudem eine bunte, energiegeladene Flamenco-Show.

Unvergesslich blieb zudem die Fahrt ins Hinterland mit einem Rundgang durch die ehemalige Herzogsstadt Bésalu (Weltkulturerbe) mit ihrer eckigen Brücke. Weiter gings dann zum nächsten Kulturdenkmal, dem Örtchen Castellfoit de la Roca. Ein ziegelgemauertes, ehemaliges Kloster mit Kirche thront auf einem 50 Meter hohen Basaltfelsen. Ein Besuch im Wurst- und Keks-Museum stand dort an.

Schließlich führte der Weg auf sehr schmalen Straßen hinauf zu einem einmaligen 1:010 Meter hohen Aussichtspunkt mit kleiner Kirche. Von dort oben hatte man einen atemberaubenden Rundumblick über eine Vulkanlandschaft. Mit einem Vier-Gänge-Menü klang der letzte Reisetag schließlich aus.

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