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Unfreiwilliger Produktionsstopp von mehr als 30 Tagen

In der Diskussion haben bei der Sitzung der Informationskommission in der Neckarwestheimer Reblandhalle auch Erkenntnisse aus der letzten Revision von GKN II breiten Raum eingenommen. Dabei war ein Fehler bei der Blockierung einer Armatur im Kühlsystem entdeckt worden.

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In der Diskussion haben bei der Sitzung der Informationskommission in der Neckarwestheimer Reblandhalle auch Erkenntnisse aus der letzten Revision von GKN II breiten Raum eingenommen. Dabei war ein Fehler bei der Blockierung einer Armatur im Kühlsystem entdeckt worden. "Keine sicherheitstechnisch relevanten Auswirkungen" sah das Umweltministerium für den Normalbetrieb durch diesen "vollständigen Ausfall einer Sicherheitsfunktion". Lediglich bei "Notstandsfällen" wie einem Flugzeugabsturz hätten Schwierigkeiten durch diese Arretierung entstehen können, sagte Thomas Wildermann von der Aufsichtsbehörde. Von der EnBW sei "eine detaillierte vertiefte Ursachenanalyse" angefordert worden, um über eventuelle Auflagen zu entscheiden.

Der Reaktor war vom 21. September bis 12. Oktober durchgecheckt worden. Dabei wurde das EnBW-Personal von 1600 externen Fachkräften unterstützt. Bereits am 25. Oktober musste der Meiler wieder abgeschaltet werden, weil es Hinweise auf ein defektes Brennelement gab. Deshalb konnte das Atomkraftwerk bis zum 9. November keinen Strom produzieren. Aus diesem unfreiwilligen Stopp von mehr als 30 Tagen zog Wolfram Scheffbuch vom Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar (BBMN) seine eigenen Schlüsse: "Die Lichter sind nicht ausgegangen, wir können GKN II also sofort stilllegen."

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