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Kreisen künftig Drohnen über den Steillagen?

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Ist das die Zukunft im Weinbau? Manuel Becker (rechts) von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt in Weinsberg und Mischa Kohnen von der Firma Drone Parts stellten an diesem Freitag in der Felsengartenkellerei in Hessigheim eine Drohne vor, mit deren Hilfe künftig die Weinberg-Steillagen gespritzt werden könnten. Doch bis es soweit ist, müssen noch eine Menge technischer und bürokratischer Hürden überwunden werden. Das soll in den nächsten drei Jahren im Rahmen eines Forschungsprojektes geschehen. Immerhin ist die Drohne mit ihren acht Propellern technisch soweit ausgestattet, dass sie die Steillagen weitgehend selbstständig abfliegen könnte. Doch wie weit driftet das Spritzmittel ab? Und welche Spritzmittel sind überhaupt geeignet für die Drohne? Das sind nur zwei der Fragen, die geklärt werden müssen, um eine Antwort zu bekommen, ob die Drohne die Hubschrauberspritzung ersetzen oder ergänzen kann. Unter Umständen müssen auch Vorschriften und Gesetze geändert werden, alleine schon, um sicher zu gehen, wer das Gerät fliegen darf. sol/Foto: Martin Kalb

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