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Einsaprung von Energie kommt voran

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Die Organisation der Energieversorgung ist in Besigheim in den vergangenen Jahren auf neue Beine gestellt worden. Darum ging es jetzt bei einem Treffen der Lokalen Agenda-Gruppe Mobilität, Energie, Klima mit Bürgermeister Steffen Bühler und Roland Engel vom Institut für Sozial- und Umweltforschung (ISUF).

Engel begleitet die Stadt seit Jahren  als Ingenieur in allen Energiefragen. Er berichtete über bedeutende Fortschritte bei der Einsparung von Energie. Inzwischen seien in Besigheim fünf Blockheizkraftwerke in Betrieb, die im Vergleich zur getrennten Strom- und Wärmeerzeugung wesentlich effizienter seien.  Bei der sukzessiven Sanierung der Heizungsanlage des Schulkomplexes auf dem Kies sei mit weiteren Energieeffizienz- und eventuell mit erneuerbaren Energieanlagen zu rechnen.

Unterstützung vom Rathaus

Bürgermeister Steffen Bühler begrüßte die aktuelle Projektinitiative der Gruppe, die Solarenergie für Elektromobilität nutzen will, geht aus einer Mitteilung der Lokalen Agenda hervor. Er wolle unterstützend eingreifen, indem er Dacheigentümer rund um den Bahnhof und am Europaplatz anschreiben und die Kontaktaufnahme durch die Gruppe ankündigen werde.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Bericht der Agendagruppe von ihrem Besuch in der englischen Partnerstadt. Dr. Werner Bischof, der die Reise organisiert hatte, berichtete, dass es inzwischen in Newton Abbot eine „transition town“-Gruppe gibt, die dieselben Themen wie die Lokale Agenda und die Zukunftswerkstatt bearbeitet.

Engagement in England

Auch die Energiewende und besonders die Photovoltaik spielten eine herausragende Rolle. Schon bei der Bahnfahrt von London nach Newton Abbot seien mehrere Photovoltaik-Großanlagen auf der grünen Wiese aufgefallen und einige Anlagen auf privaten Dächern, die entweder von der Partnerschaftsorganisation oder den „transitioners“ betrieben werden.

Sabine Kumkar kündigte an, im September 2018 ein Europafest der Kulturen auf dem Kelterplatz zu veranstalten. Die „Transitioners“ aus Newton Abbot hätten schon ihre Teilnahme zugesichert.

Heinrich Blasenbrei-Wurtz warb anschließend noch für eine größere geführte Fahrradtour auf der Erneuerbaren Energien-Route am Samstag, 24. Juni. Aus diesem Anlass seien das Röckersche Wasserkraftwerk, die Ernstsche Mühle und das Ingersheimer Windrad geöffnet.

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