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Bewährtes Netzwerk

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Endlich, werden die Wengerter sagen, wenn die finanzielle Förderung für die Bewirtschaftung der Steillagen ab 2018 erhöht wird. Seit Jahren reist Weinbaupräsident Hermann Hohl mit der Forderung nach 5000 Euro Zuschuss pro Hektar durch die Lande. Ihn und andere treibt die Sorge, die Steillagen könnten verloren gehen, weil die Bewirtschaftung zu mühsam ist. Jetzt sind es 3000 Euro geworden. Unter der grün-roten Landesregierung waren die Wengerter nur bedingt erfolgreich. Unter Grün-Schwarz ist mit der ehemaligen Weinkönigin Friedlinde Gurr-Hirsch (CDU) ein bestens bekannter Ansprechpartner ins Staatsekretariat zurückgekehrt. Dadurch hat sich jetzt ein altes Netzwerk bestens bewährt. Von Lobby verstehen die Wengerter mindestens soviel wie vom Weinbau.

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