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Was übrig blieb, war ein Haufen Schrott

Autos überschlagen sich, Scheiben zersplittern, Feuer lodert auf, und das alles kontrolliert. Die Profis der Monster-Truck-Show verstehen ihr Handwerk.

Normalerweise ist der Parkplatz beim Kaufland am Sonntag leer. Doch gestern war dort kein Platz mehr zu bekommen. Fast 1000 Besucher (laut Angaben des Veranstalters) folgten den spektakulären Stunts der Akteure der Monster-Truck-Show. Der Beginn zeigte sich eher harmlos. Zunächst zeigen die Fahrer, was man alles mit einem Auto machen kann. Bei den Zuschauern entstand schnell der Eindruck, dass die Fahrer alles andere können als normal fahren. Mit quietschenden Reifen vorwärts und rückwärts fahren, Drehungen um 180 Grad, für die Profis kein Problem. Ein Stunt folgte dem anderen.

Der jüngste Akteur, gerade mal vier Jahre alt, fuhr mit seinem Quad gekonnt Slalom. Die einzelnen Darbietungen wurden jedes Mal von einer kurzen Umbauphase unterbrochen. Schnell wurde es spektakulär. Eine Feuerwand wurde aufgebaut und in Brand gesteckt. Sie wurde von einem fahrenden Auto durchbrochen. Das Besondere dabei, auf dem Autodach lag einer der Akteure. Schnell ging es weiter, gekonnt zeigte der Cheffahrer, was man so alles mit einem Auto anstellen kann, wenn es nur auf zwei Rädern fährt. Der nächste Stunt: Autos etwas kleiner machen - mit gewollten Überschlägen wurden sie zusammengedrückt. Das endgültige Aus für die Fahrzeuge kam zum Schluss. Dafür sorgten die beiden Monster Trucks "Spider-Man" und "Cars Killer". Gefühlvoll steuerten deren Fahrer sie über die bereitgestellten Autos, und das natürlich mehrmals. Was übrig blieb, Autoschrott in praktischer Form, schnell zu entsorgen.

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