"Wir sind da und wollen helfen" Oberbürgermeister Dr. Lothar Barth betont Bedeutung des Neubürgerempfangs

Bad Mergentheim.  Beim siebten Neubürgerempfang begrüßte Oberbürgermeister Dr. Lothar Barth über 90 Neubürger. Alle zugezogenen Einwohner Bad Mergentheims des vergangenen Jahres waren ins Kulturforum eingeladen.

"Wir haben den Neubürgerempfang erfunden, damit sie sich in der neuen Heimat schnell zurecht finden und neue Freundschaften schließen", erläuterte der Oberbürgermeister die Idee des Neubürgerempfangs. Wer neu in einer Stadt ist, benötigt viele Informationen und Hinweise. Daher stellte OB Dr. Barth zunächst die Ansprechpartner der Institutionen und das Team der Stadtverwaltung vor. Er betonte: "Wir sind für Sie da und wollen Ihnen helfen." Um ein persönliches Gespräch mit dem Oberbürgermeister zu führen, kann auch ein Termin für die monatliche Bürgersprechstunde vereinbart werden.

In einem kurzen Vortrag vermittelte das Stadtoberhaupt einen Überblick über Geschichte, Kultur- und Freizeitangebote sowie aktuelle Entwicklungen der Kurstadt. Weitere interessante Einblicke von der Stadt und der Historie konnten im Anschluss die Teilnehmer der Stadtführung sammeln.

Dass Geselligkeit und Vergnügen in Bad Mergentheim einen wichtigen Stellenwert einnehmen, zeigte sich beim Auftritt des Faschings-Prinzenpaares mit seiner Schafherde. Doch nicht nur in der Faschingszeit, sondern während des gesamten Jahres bietet der Veranstaltungskalender unterhaltsame Höhepunkte. Einen musikalischen Vorgeschmack boten die Schülerinnen der Jugendmusikschule Davinia Halbmann und Michelle Kluss, die gemeinsam mit dem stellvertretenden Leiter der Jugendmusikschule Martin Oberhofer das Informationsprogramm umrahmten.

Das gegenseitige Kennenlernen und das Gespräch standen auch dieses Jahr wieder im Mittelpunkt des Empfangs. Vielfach wurde die Möglichkeit genutzt, sich an den Ständen von Kurverwaltung, Bade- und Wellnesspark Solymar, Deutschordensmuseum, TV Bad Mergentheim und Stadtwerk Tauberfranken zu informieren. Tourist-Information, Stadtbücherei, Volkshochschule und Jugendmusikschule gaben ebenfalls Auskunft über ihre Angebote.

Einen Rauchmelder für jeden Haushalt und Hinweise zur Brandverhütung erhielten die Besucher bei der Freiwilligen Feuerwehr im Foyer des Kulturforums. Für die kleinen Gäste des Neubürgerempfangs sorgte dort auch der Kinderhort in der Au für Spiel und Spaß. stv


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09.02.2010

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