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Mit dem Großen Barrier Reef in Australien ist eine der spektakulärsten Welterbestätten in Gefahr. Das Welterbekomitee der UN-Kulturorganisation (Unesco) verlangte am Dienstag einen Bericht darüber, wie Australien das größte Korallenriff der Welt trotz Hafenbaus und Industrialisierung schützen will. mehr
Einen 2,25 Meter langen und 67 Kilo schweren Wels hat ein Fischer aus der Spree gezogen. Wolfgang Richter von der Spreewaldfischerei Alt-Schadow habe vermutlich den Fisch seines Lebens gefangen, berichtet der Landesfischereiverband Brandenburg/Berlin. mehr
Weiter angespannte Lage trotz fallender Pegelstände: Nach der spektakulären Aktion mit den versenkten Lastkähnen ist der Elbdeich in Sachsen-Anhalt so gut wie abgedichtet. Das Wasser fließe an dem auf etwa 90 Metern gebrochenen Deich bei Fischbeck nur noch auf einigen Metern Länge durch, sagte am Montag eine Sprecherin des Krisenstabes der Landesregierung. mehr
Einen 2,25 Meter langen und 67 Kilogramm schweren Wels hat ein Fischer aus der Spree gezogen. mehr
Die Anlage ist verschwunden, der Verdacht geblieben: In einem Betrieb in Dornstadt soll Heizöl entfärbt worden sein, um es als Diesel zu verkaufen. Das Hauptzollamt Ulm ermittelt wegen Steuerbetrugs. mehr
Gut besucht war das Familienfest des Kindergartens Regglisweiler. Unter dem Motto "Leben im Mittelalter" wurden alle Kindergartenkinder in das Programm eingebunden. mehr
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hat am Freitag die umstrittene Müggelsee-Flugroute zum neuen Hauptstadtflughafen bestätigt. Es wies mit seinem Urteil Klagen von Anwohnern und Naturschutzverbänden zurück. Sie hatten argumentiert, dass die Flugroute auf ihre Umweltverträglichkeit geprüft werden müsse, weil sie von der Grobplanung der Planfeststellung deutlich abweicht. mehr
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat die umstrittene Müggelsee-Flugroute zum neuen Hauptstadtflughafen bestätigt. mehr
Ohne Steuererhöhungen wollen Bund und Länder den Fluthilfe-Fonds bestücken: Sie finanzieren die Milliarden mit neuen Schulden. mehr
Die geplatzte Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens hat die staatliche Betreibergesellschaft 2012 tiefer in die roten Zahlen gedrückt. mehr
Der Aufsichtsrat hat aus dem Berliner Flughafendebakel eine weitere Konsequenz gezogen: Der im Januar beurlaubte Flughafenchef Rainer Schwarz erhält eine fristlose Kündigung. mehr
Vorsichtiges Aufatmen in fast allen Hochwassergebieten. Vielerorts fallen die Pegel, doch der Druck auf die Deiche bleibt hoch. Neue Probleme gibt es mit kriminellen Spendensammlern. Die Lage im Überblick. mehr
Wenn Not am Mann ist, dann ist auf die Neuhäuser Verlass - ausgesprochen zahlreich kamen sie gestern zur Blutspende in die Innere Kelter. mehr
Die Regierungschefs von Bund und Ländern wollen sich heute in Berlin über einen Aufbaufonds für die Folgen der Hochwasserkatastrophe verständigen. In Koalitionskreisen ist von bis zu acht Milliarden Euro die Rede, die sich Bund und Länder jeweils zur Hälfte teilen sollen. mehr
Die Flüsse steigen nicht mehr, doch die Gefahr ist noch lange nicht vorbei: Das Risiko von Deichbrüchen bleibt hoch. Dramatisch war die Lage am Mittwoch in Teilen Sachsen-Anhalts. Nach dem Deichbruch bei Fischbeck bedrohten die Wassermassen immer mehr Menschen. mehr
Der CDU-Fraktionschef im brandenburgischen Landtag, Dieter Dombrowski, hält eine Eröffnung des künftigen Hauptstadtflughafens erst im Jahr 2015 für wahrscheinlich. mehr
Das Hochwasser wälzt sich weiter durch Ost- und Norddeutschland. Mancherorts sind Zeichen der Entspannung in Sicht, in Sachsen-Anhalt wurden jedoch erneut Menschen vor den Fluten in Sicherheit gebracht. mehr
Ja, ist denn schon wieder Weihnachten? Die evangelische Kirche in Ennabeuren ist rappelvoll. Nein, das Christkind ist nicht da, sondern Gerhard Raff, der weltweit meistgelesene Dialektautor der Gegenwart. mehr
Die Flutwelle der Elbe bricht immer neue Rekorde und drückt weiter bedrohlich auf die Deiche. In Magdeburg mussten sich am Sonntag 23 000 Menschen vor den herannahenden Wassermassen in Sicherheit bringen. mehr
Zum ersten bundesweiten "Tag der Luftfahrt" kamen nach Verbandsangaben mehr als 200 000 Besucher. Sie blickten am Wochenende hinter die Kulissen von Flughäfen und Luftverkehrsunternehmen. mehr
Der Osten liegt vorn, der Westen hinkt hinterher: Knapp acht Wochen vor Inkrafttreten der Betreuungsgarantie für Kleinkinder fehlen in Westdeutschland noch immer zehntausende Kita-Plätze. Das hat eine dpa-Umfrage in den Bundesländern ergeben. mehr
Weniger Passagiere, Krach mit Anwohnern, sinkende Erträge: Über dem Luftverkehr in Deutschland hängen dunkle Wolken. An diesem Wochenende aber machten die Unternehmen auf gut Wetter. mehr
Für Zehntausende Helfer und Bewohner in den Hochwassergebieten startet die zweite Woche der Flut mit Hoffen und Bangen. Viele Dämme sind durchweicht und drohen zu brechen. mehr
Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Niedersachsen - in diesen Ländern erreicht die Flut erst am Wochenende ihren höchsten Punkt. In Bitterfeld sind 10000 Menschen aufgerufen, ihre Wohnungen zu verlassen. mehr
Das Hochwasser hält die Menschen an Elbe und Donau nach wie vor in Atem. Der höchste Punkt der gewaltigen Flutwelle auf der Elbe bewegt sich nun auf Sachsen-Anhalt zu. mehr
Mehrere Dutzend Karstadt-Mitarbeiter haben dem Eigentümer Nicolas Berggruen in Berlin einen lautstarken Empfang bereitet. Sie protestierten mit einer Mahnwache gegen die "Tarifflucht" ihres Arbeitgebers, wie Verdi mitteilte. mehr
Nach drei Jahren Entwicklung und Tests ist das "FEDDZ", ein neu konzipiertes Elektro-Kleinkraftrad des Herstellers emo-bike aus Biberach, in Berlin vor dem Brandenburger Tor der Öffentlichkeit vorgestellt worden. mehr
Das Hochwasser hält Deutschland weiter in Atem. Die Flutwelle rollt nach Norddeutschland. Im Süden und Osten hinterlässt sie Verwüstung. Gefahr droht vielerorts von durchweichten Dämmen. mehr
Das Hochwasser auf Elbe, Donau und Saale hat am Mittwoch Tausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Allein in Halle waren bis zu 30 000 Menschen bedroht. Dort stieg die Saale auf den höchsten Stand seit 400 Jahren. mehr
Die deutschen Fluggesellschaften sind dagegen, den neuen Hauptstadtflughafen Stück für Stück in Betrieb zu nehmen. Eine vorweggenommene Inbetriebnahme des Nordpiers bringe weder den Unternehmen noch den Passagieren Vorteile. mehr