Rottenburg · Position: Beitrag zur Lebensqualität

Schwäbisches Tagblatt
.- Junge Union Rottenburg kritisiert OB-Kandidat Klaus Weber für geplante Umschichtung der Gelder für den Stadtpark „Schänzle“.
- Vorsitzender Pietro Scalera betont, dass der Stadtpark ein wichtiger sozialer Treffpunkt ist.
- Junge Union fordert dauerhafte Konzepte zur Belebung der Innenstadt und sieht Gefahr für die Lebensqualität.
- Kritik an Weber, da die Umschichtung der Gelder den Park und die Nutzer beeinträchtigt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Unter der Überschrift „Gemeinsam die Zukunft gestalten für ein lebendiges Rottenburg“ veröffentlich die Junge Union Rottenburg eine Stellungnahme. „Das große Kommunalwahlkampfthema der Jungen Union Rottenburg ist es mit ihrem Vorsitzenden Pietro Scalera und weiteren Kandidaten, das Innenstadtstadtleben wieder lebendig aufzubauen. Die Innenstadtbelebung ist zweifellos ein wichtiges Ziel für die Entwicklung und das Wachstum unserer Kreisstadt. Wir suchen Ideen und Konzepte, um das Stadtleben lebendig, greifbar, altersgerecht und zukunftsorientiert aufzubauen.“
Die Innenstadt sei nicht nur ein wirtschaftliches Zentrum, sondern auch ein sozialer Treffpunkt. „Es ist auch eine große Bereicherung für viele Jugendliche und junge Erwachsenen, die oftmals in andere Städte wie Tübingen, Metzingen oder Stuttgart ausweichen müssen.“ Die Veranstaltungen der WTG und der Stadtverwaltung gingen zwar in die richtige Richtung, allerdings seien das oftmals Veranstaltungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. „Wir brauchen Orte in unserer Stadt, die dauerhaften Bestand haben. Wir brauchen neue Ideen, Anreize und ein neues Umdenken, um diese Ziele zu erreichen.“
„Wir sind besonders betroffen zu hören, dass der OB-Kandidat Klaus Weber Gelder für den Stadtpark umschichten möchte, obwohl in seinem eigenen Programm Ideen und Konzepte zur Stadtbelebung vorgesehen sind. Der Stadtpark ‚Schänzle‘ ist ein Ort der Begegnung, der durch Veranstaltungen wie das Fest der Nationen und das Neckarfest die Innenstadt lebendig macht.“ Als Vorsitzender der Jungen Union wisse er gut, dass über die Gestaltung dieses Parks unterschiedliche Vorstellungen und Meinungen vorhanden sind. „Mein Team und ich sehen die Umschichtung bzw. die Streichung von Geldern für den Stadtpark nicht nur als einen finanziellen Verzicht, sondern als einen Verzicht auf die Seele unserer Stadt. Es ist fatal, die Weitererhaltung dieses Parks zu gefährden, der so viele Menschen zusammenführt und einen Beitrag zur Lebensqualität in unserer Stadt leistet“, sagt Pietro Scalera.
Als Junge Union wolle man klarstellen, dass diese Art von Verzicht „nicht nur den Park betrifft, sondern auch die Menschen, die ihn nutzen. Wir können diese Maßnahmen nicht hinnehmen, denn sie dienen nicht den Interessen der gesamten Gesellschaft. Ein OB-Kandidat sollte für alle Bürgerinnen und Bürger da sein und ihre Bedürfnisse berücksichtigen.“