Ammerbuch
: Großeinsatz: Feuer zerstört Wohnung in Altingen

Mit einem Großaufgebot sind die Feuerwehren Ammerbuch, Herrenberg und Tübingen sowie Rettungsdienst und Polizei am Samstagmorgen in die Teckstraße in Altingen ausgerückt.
Von
job
Altingen

Feuerwehr und Rettungskräfte rückten am Samstagmorgen mit einem Großaufgebot nach Altingen aus. Dort brannte es in einem Wohnhaus.

Feuerwehr Ammerbuch
  • Großbrand in Altingen: Feuer zerstört Wohnung; 14 Fahrzeuge und 62 Einsatzkräfte vor Ort.
  • Bewohner unverletzt; technischer Defekt als Brandursache vermutet.
  • Sachschaden ca. 120.000 Euro; untere Wohnung unbewohnbar, obere Wohnung bewohnbar.
  • Rettungsdienst mit 21 Einsatzkräften; Feuerwehr lobt schnelle Alarmierung.
  • Ermittlungen durch das Revier Rottenburg übernommen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Gegen 7.15 Uhr war dichter Qualm aus einem Wohnhaus gedrungen. Das sah ein Anwohner und rief über den Notruf die Feuerwehr. Auch die beiden 65- und 79-jährigen Bewohner des Gebäudes bemerkten den Brand und brachten sich in Sicherheit.

Als die erste Polizeistreife eintraf, schlugen Flammen aus dem Küchenfenster der Wohnung im Untergeschoss. Die Feuerwehr, die mit insgesamt 14 Fahrzeugen und 62 Einsatzkräften angerückt war, konnte das Feuer zügig löschen. Die Ammerbucher Wehr war mit vier Abteilungen gekommen: „Die Alarmierung hat sehr schnell und gut geklappt“, lobte Kommandant Dieter Karmann gegenüber dem TAGBLATT seine Wehr. Zur Unterstützung kamen Feuerwehrleute mit einer Drehleiter aus Herrenberg sowie aus Tübingen mit zusätzlicher Atemschutzausrüstung. Der Rettungsdienst war mit zehn Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften vor Ort.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei dürfte ein technischer Defekt die Brandursache gewesen sein. Die weiteren Ermittlungen hat das Revier Rottenburg übernommen. Die Wohnung im Untergeschoss ist nicht bewohnbar: „Da ist im Prinzip alles kaputt“, sagte Karmann. Den Sachschaden gibt die Polizei mit etwa 120.000 Euro an. Die beiden Bewohner können jedoch in der oberen Wohnung bleiben. Der Rettungsdienst behandelte sie vorsorglich, sie blieben aber unverletzt.