Eutingen · Rettung
: Beatmen, reanimieren, transportieren

In Eutingen wurden 16 neue Sanitätshelfer aus dem Landkreis ausgebildet.
Von
NC
Eutingen

Gleich 16 Ehrenamtliche aus dem ganzen Landkreis schlossen nun ihre S anitätshelfer-Ausbildung erfolgreich in Eutingen ab.

DRK

Der DRK-Kreisverband Freudenstadt bildete zuletzt 16 DRK-Mitglieder aus dem ganzen Landkreis Freudenstadt zu Sanitätshelfern aus. Darüber informiert er in einer Pressemitteilung. An vier Wochenenden trafen sich demnach die drei Ausbilder mit ihrem Team und den Ehrenamtlichen zu Theorie und Praxis im DRK-Heim in Eutingen.

Das Ausbildungsteam rund um Nico Zimmermann, Annabelle Cornitzius und Benedikt Becht wurde von zahlreichen DRK-Kräften unterstützt. Der Dank gehe an alle, die das Team ehrenamtlich verstärkt haben. So sei im Eutinger DRK-Heim an allen Lehrtagen sehr viel los gewesen.

4 neue Helfer beim DRK Eutingen

Die 16 Teilnehmenden kamen aus dem ganzen Landkreis - vier davon gehören dem DRK Eutingen an: Sirma Celik, Michelle Heine, Marco Fritz und Thomas Fritz. Alle 16 legten den Funklehrgang ab. Sie erfuhren mehr zu unterschiedlichen Themen und lernten die Maßnahmen der erweiterten Hilfe. In Gruppen aufgeteilt übten sie an einem Samstag die Beatmung und die Reanimation. Sie erfuhren, wie sie einen Defibrillator anbringen, wie ein Larynxtubus (ein Instrument zur Sicherung der Atemwege) in eine Übungspuppe eingebracht wird und wie sie alleine und zu zweit reanimieren. Die 16- bis 52-Jährigen übten mit der Schaufeltrage, dem Spineboard und anderen Transportmitteln den sicheren Transport. Als Mimen machten junge Menschen des DRK-OV Empfingen mit. Fallbeispiele wurden nicht nur im DRK-Heim, sondern auch im Eutinger Feuerwehrhaus geübt, das dankenswerterweise von der Feuerwehrabteilung zur Verfügung gestellt worden sei.

Am Sonntag legten die Ehrenamtlichen die Theorie- und anschließend die praktische Prüfung ab. Kreisbereitschaftsleiterin Gisela Lobmilller verteilte gemeinsam mit dem Ausbilder-Team die Urkunden.